Juli
29.07.2018-14:00

Sachsenhausen: Konzentrationslager - Speziallager - Gedenkstätte (Überblicksführung)


Die Führung durch die Gedenkstätte thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen - das Konzentrationslager (1936-1945), das sowjetische Speziallager (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum

Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)


August
05.08.2018-14:00

Sachsenhausen: Konzentrationslager - Speziallager - Gedenkstätte (Überblicksführung)


Die Führung durch die Gedenkstätte thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen - das Konzentrationslager (1936-1945), das sowjetische Speziallager (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum

Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)

12.08.2018-14:00

Thematische Führung "Medizin und Verbrechen"


Die Führung thematisiert die Geschichte des Krankenreviers im KZ Sachsenhausen. Betrachtet werden Aspekte wie die medizinische Versorgung der Häftlinge, medizinische Experimente und Krankenmord durch die SS-Ärzte.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum

Teilnehmergebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)


19.08.2018-14:00

Sachsenhausen: Konzentrationslager - Speziallager - Gedenkstätte (Überblicksführung)


Die Führung durch die Gedenkstätte thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen - das Konzentrationslager (1936-1945), das sowjetische Speziallager (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum

Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)

25.08.2018-14:00

73. Jahrestag der Verlegung des sowjetischen Speziallagers Nr. 7 nach Sachsenhausen


Besichtigung der Werkstattausstellung zum sowjetischen Speziallager und Besuch des neuen Depots mit Dr. Enrico Heitzer (wissenschaftlicher Mitarbeiter) und Agnes Ohm (Leiterin des Depots)

Treffpunkt: Veranstaltungsraum in der ehemaligen Häftlingswäscherei

26.08.2018-11:00

73. Jahrestag der Verlegung des sowjetischen Speziallagers Nr. 7 nach Sachsenhausen


Gedenkveranstaltung der Arbeitsgemeinschaft Lager Sachsenhausen 1945-1950 e.V. in Kooperation mit der Gedenkstätte und dem Museum Sachsenhausen

Ort: Friedhof am ehemaligen Kommandantenhof


26.08.2018-14:00

Sachsenhausen: Konzentrationslager - Speziallager - Gedenkstätte (Überblicksführung)


Die Führung durch die Gedenkstätte thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen - das Konzentrationslager (1936-1945), das sowjetische Speziallager (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum

Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)


September
02.09.2018-14:00

Sachsenhausen: Konzentrationslager - Speziallager - Gedenkstätte (Überblicksführung)


Die Führung durch die Gedenkstätte thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen - das Konzentrationslager (1936-1945), das sowjetische Speziallager (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum

Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)

09.09.2018-14:00

Eröffnung der Ausstellung "Écraser l’infâme! Künstler und das KZ – die Kunstsammlung der Gedenkstätte Sachsenhausen"


Im Zentrum der Sonderausstellung stehen Gemälde, Grafiken und Zeichnungen von acht Künstlern aus Europa, die in den Konzentrationslagern Oranienburg oder Sachsenhausen inhaftiert waren. Die Ausstellung präsentiert die Kunstwerke vor dem Hintergrund des Gesamtwerkes und der Biografien der Künstler , nicht allein als historische Quellen für die Geschichte des Lagers.

Eine Kooperation der Gedenkstätte Sachsenhausen mit dem Zentrum für verfolgte Künste Solingen, dem Institut für Neueste Geschichte und Historische Migrationsforschung an der Universität Osnabrück und beier+wellach projekte (Berlin).

Ort: Neues Museum


09.09.2018-14:00

Sachsenhausen: Konzentrationslager - Speziallager - Gedenkstätte (Überblicksführung)


Die Führung durch die Gedenkstätte thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen - das Konzentrationslager (1936-1945), das sowjetische Speziallager (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum

Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)

16.09.2018-14:00

Thematische Führung: "Die zweite 'Polenaktion' 1939"


Die Führung thematisiert die Verfolgung von Juden polnischer Staatsangehörigkeit in Berlin. Kurz nach Kriegsbeginn verhafteten die Nationalsozialisten ca. 650 jüdische Männer und verschleppten sie am 13. und 16. September 1939 in das KZ Sachsen hausen. Rund ein Drittel von ihnen wurde bis zum Frühjahr 1940 hier ermordet.

In Kooperation mit dem Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin im Rahmen des Ausstellungsprojekts "Ausgewiesen! Berlin, 28. Oktober 1938"

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum

Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)


23.09.2018-14:00

Sachsenhausen: Konzentrationslager - Speziallager - Gedenkstätte (Überblicksführung)


Die Führung durch die Gedenkstätte thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen - das Konzentrationslager (1936-1945), das sowjetische Speziallager (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum

Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)

27.09.2018-18:30

Buchvorstellung "Im guten Einvernehmen. Die Stadt Oranienburg und die Konzentrationslager Oranienburg und Sachsenhausen 1933–1945"


Vortrag des Autors Frédéric Bonnesoeur und Gespräch mit Dr. Axel Drecoll, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, und Dr . Astrid Ley, stellv. Leiterin der Gedenkstätte Sachsenhausen

Ort: Besucherinformationszentrum


Oktober
07.10.2018-14:00

Sachsenhausen: Konzentrationslager - Speziallager - Gedenkstätte (Überblicksführung)


Die Führung durch die Gedenkstätte thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen - das Konzentrationslager (1936-1945), das sowjetische Speziallager (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum

Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)


14.10.2018-14:00

Thematische Führung "Das sowjetische Speziallager Nr. 7 / Nr. 1 in Sachsenhausen (1945-1950)"


Die Führung thematisiert die Geschichte des sowjetischen Speziallagers und das Schicksal der rund 60.000 Inhaftierten, von denen 12.000 an Hunger und Krankheiten verstarben. Einen Schwerpunkt bildet die Besichtigung des Speziallager-Museums.


14.10.2018-17:00

Filmvorführung und Gespräch "Der letzte Jolly Boy"


Dokumentarfilm (BRD 2018, 105 Min.) und Publikumsgespräch mit dem Autor Hans-Erich Viet und Leon Schwarzbaum

In seinem Roadmovie begibt sich Hans-Erich Viet mit Leon Schwarzbaum auf die Reise durch dessen Leben und die grausamen Stationen während der NS-Herrschaft. Schwarzbaum, 1921 in Hamburg geboren, wuchs in Polen auf. Im Alter von 18 Jahren wurde er mit seiner Familie in ein Ghetto eingewiesen und später in die Konzentrations lager Auschwitz und Sachsen hausen verschleppt. Am Prozess gegen den ehemaligen SSMann Rudolf Hanning (2016) nahm er als Zeuge teil.

Ort: Besucherinformationszentrum
Anmeldung erforderlich: otters@gedenkstaette-sachsenhausen.de


November
08.11.2018-18:00

Eröffnung der Ausstellung "'Im Reich der Nummern, wo die Männer keine Namen haben.' Haft und Exil der Novemberpogrom-Gefangenen im KZ Sachsenhausen

Über 6.000 jüdische Männer wurden in den Tagen nach dem „Kristallnacht“-Pogrom am 9. November 1938 in das KZ Sachsen hausen gebracht. Die große Mehrheit von ihnen wurde bis zum Frühjahr 1939 unter der Auflage wieder entlassen, sofort aus Deutschland zu emigrieren. In der Folge überlebten viele das NS-Regime und den Krieg. In der Ausstellung erzählen die Kinder und Enkel der Inhaftierten von Deportation und Gewalterfahrung sowie von Flucht und Exil ihrer Familien.

Eine Ausstellung der Gedenkstätte und des Museums Sachsen hausen in Kooperation mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Ort: Abgeordnetenhaus von Berlin, Niederkirchnerstraße 5, 10117 Berlin, Wandelhalle im 1. Stock


11.11.2018-14:00

Thematische Führung "Hafterfahrungen der nach dem Novemberpogrom 1938 ins KZ Sachsenhausen verschleppten jüdischen Männer"


Über 6.000 jüdische Männer wurden in den Tagen nach dem November-Pogrom 1938 in das KZ Sachsenhausen gebracht. Mit den Massenverhaftungen sollte der Auswanderungsdruck auf die deutschen Juden massiv erhöht werden. Die jüdischen Männer wurden dort weit schlechter behandelt als die übrigen Gefangenen. Über 80 von ihnen kamen in Sachsenhausen ums Leben. Die große Mehrheit jedoch wurde bis zum Frühjahr 1939 unter der Auflage wieder aus dem KZ entlassen, sofort aus Deutschland zu emigrieren. Viele konnten tatsächlich fliehen und überlebten deshalb NS-Regime und Krieg.


Treffpunkt: Besucherinformationszentrum

Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)


18.11.2018-14:00

Sachsenhausen: Konzentrationslager - Speziallager - Gedenkstätte (Überblicksführung)


Die Führung durch die Gedenkstätte thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen - das Konzentrationslager (1936-1945), das sowjetische Speziallager (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum

Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)

18.11.2018-16:00

Konzert und Lesung "Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen Zu Geschichte und Gegenwart rechter Gewalt in Deutschland"


Musik von Paul Hindemith, Pavel Haas und György Ligeti
Bläserquintett „Ensemble Opus 45“, Franziska Ritter (Flöte), Elke Uta Frenzel (Oboe), Sophie Seemann (Klarinette), Florian Liebhäuser (Fagott), Benjamin Liebhäuser (Horn)
Rezitation: Roman Knižka
Dramaturgie: Kathrin Liebhäuser

Dauer des Konzertes: ca. 80 Minuten (ohne Pause)
Ort: Veranstaltungsraum


Dezember
04.12.2018-19:00

Vortrag "Die Masseninternierungen nach dem Novemberpogrom 1938: Antisemitischer Terror und jüdische Selbstbehauptungen im Konzentrationslager"

Vortrag und Diskussion mit Dr . Kim Wünschmann, LMU München
Moderation: Dr . Astrid Ley, stellv. Leiterin der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen

Eine Veranstaltung im Rahmenprogramm der Ausstellung "'Im Reich der Nummern, wo die Männer keine Namen haben.' Haft und Exil der Novemberpogrom-Gefangenen im KZ Sachsenhausen"
In Kooperation mit der Stiftung Topographie des Terrors


Ort: Dokumentationszentrum Topographie des Terrors, Niederkirchnerstraße 8, 10963 Berlin