Januar
26.01.2018-11:00

Terror in der Provinz Brandenburg. Frühe Konzentrationslager 1933/34

Einführung: Agnes Ohm, Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen

Ort: Hans-Sielmann-Oberschule, Elstal

Eine Ausstellung der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten/Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen


27.01.2018-11:00

Gedenktag für dieo Opfer des Nationalsozialismus: Norwegische Häftlinge im KZ Sachsenhausen

Begrüßung und Einführung
Prof. Dr. Günter Morsch, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten

Grußwort
Petter Ølberg, Botschafter von Norwegen

Ansprache
Bernt Lund, Überlebender des KZ Sachsenhausen

Schülerinnen und Schülern des Georg-Mendheim-Oberstufenzentrums lesen aus Erinnerungsberichten

Ort: Veranstaltungsraum in der ehemaligen Häftlingsküche

anschließend: Gedenkveranstaltung am zentralen Gedenkort „Station Z“

Ansprache
Britta Stark, Präsidentin des Landtages Brandenburg

Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Panketal lesen Namen von norwegischen Opfern

Kranzniederlegung


In Kooperation mit dem Landtag Brandenburg



Februar
11.02.2018-14:00

Sachsenhausen: Konzentrationslager - Speziallager - Gedenkstätte (Überblicksführung)

Die Führung durch die Gedenkstätte thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen - das Konzentrationslager (1936-1945), das sowjetische Speziallager (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum

Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)


18.02.2018-14:00

Thematische Führung: Die Konzentrationslager-SS 1936-1945 - Arbeitsteilige Täterschaft

Im Mittelpunkt der Dauerausstellung „Arbeitsteilige Täterschaft“, die im weitgehend original erhaltenen ehemaligen Haus des KZ-Kommandanten gezeigt wird, stehen die Organisationsstruktur der Lager-SS sowie ausgewählte Biografien der Täter.

Eine Führung mit Prof. Dr. Günter Morsch, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum

Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)


25.02.2018-14:00

Eröffnung der neuen Sammlungsräume der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen

Begrüßung
Prof. Dr. Günter Morsch, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten

Grußworte
Dr. Ulrike Gutheil, Staatssekretärin des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg
Andrzej Przyłębski, Botschafter von Polen
Rainer Naujocks, Sohn von Harry Naujocks, Häftling des KZ Sachsenhausen
Reinhard Wolff, ehemaliger Häftling im sowjetischen Speziallager Sachsenhausen

Ort: Veranstaltungsraum

anschließend: Tag der offenen Tür, Besichtigung der neuen Depoträume und der dortigen Ausstellung, Depotführungen, Präsentationen


27.02.2018-16:00

Gedenken an die "Fabrik-Aktion" und den Protest in der Rosenstraße

PROGRAMM

16.00 Uhr
Stilles Gedenken am Mahnmal Große Hamburger Straße, Berlin-Mitte
El Male Rachamin: Kantor Simon Zkorenblut, Jüdische Gemeinde zu Berlin
Kaddisch: Rabbiner Jonah Sievers, Jüdische Gemeinde zu Berlin
Anschließend: Schweigemarsch zur Rosenstraße

16.25 Uhr
Gedenkfeier vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger, Rosenstraße, Berlin-Mitte
Gedenkode: Kantorin Esther Hirsch, Synagoge Sukkat Schalom
Begrüßung: Prof. Dr. Johannes Tuchel, Vorsitzender der Ständigen Konferenz 2018 und Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Gedenkwort: Petra Pau, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags
Merkwort: Dr. Mario Offenberg, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin
Hebräischer Gebetsgesang: Kantorin Esther Hirsch, Synagoge Sukkat Schalom
Kaddisch: Rabbiner Boris Ronis, Jüdische Gemeinde zu Berlin
Musikalische Umrahmung vom Chor des Moses-Mendelssohn-Gymnasiums

17.00 Uhr
Zeitzeugengespräch im Instituto Cervantes, Rosenstraße 18, Berlin-Mitte
Eine Projektgruppe des Gymnasiums Tiergarten in Berlin-Mitte führt das
Zeitzeugengespräch mit Petra und Franz Michalski.

Im Instituto Cervantes stehen warme Getränke bereit.

Veranstalter
Initiativkreis: Anne Frank Zentrum, Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA), Bet Debora e.V., Bezirksamt Mitte von
Berlin, Deutsch-Israelische Gesellschaft, Deutscher Juristinnenbund e.V. (Landesverband Berlin), Frauenarbeit der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Frauenseelsorge im Erzbistum Berlin, Gedenkstätte Stille Helden, Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V., Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin, Jüdische Gemeinde zu Berlin, Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt, Ständige Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, Stiftung Zurückgeben, Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e.V.

Mit freundlicher Unterstützung des Instituto Cervantes Berlin


28.02.2018-18:30
bis 21..

Tagung: Erinnerungen für die Zukunft. Die Gedenkstätte Sachsenhausen als Friedhof und Lernort


Begrüßung:
Heinz-Joachim Lohmann, Ev. Akademie zu Berlin

Vortrag:
Zwischen Gedenken, Trauer und historischer Bildung. Die Gedenkstätte Sachsenhaussen als Friedhof und Lernort
Referent: Prof. Dr. Günter Morsch, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten

anschließend: Gespräch zwischen Referent und Teilnehmenden
Moderation: Heinz-Joachim Lohmann

Ort: Haus der Ev. Kirche Deutschland, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin

Anmeldung (bis 23.2.): huschke@eaberlin.de

In Kooperation mit der Evangelische Akademie zu Berlin



März
11.03.2018-14:00

Sachsenhausen: Konzentrationslager - Speziallager - Gedenkstätte (Überblicksführung)

Die Führung durch die Gedenkstätte thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen - das Konzentrationslager (1936-1945), das sowjetische Speziallager (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum

Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)


18.03.2018-14:00

Ausstellungseröffnung „Religion: evangelisch“. Protestanten im KZ Sachsenhausen 1936-1945

Ort: Veranstaltungsraum

Eine Wanderausstellung der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen in Kooperation mit der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz


18.03.2018-14:00

Thematische Führung: Die Stadt und das Lager

Die Führung thematisiert die vielfältigen Wechselbeziehungen zwischen dem KZ Sachsenhausen und der Stadt Oranienburg und ihren Einwohnern. Dabei wird auch die kleine Ausstellung zu diesem Thema im "Turm E" einbezogen.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum

Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)


April
08.04.2018-14:00

Sachsenhausen: Konzentrationslager - Speziallager - Gedenkstätte (Überblicksführung)

Die Führung durch die Gedenkstätte thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen - das Konzentrationslager (1936-1945), das sowjetische Speziallager (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum

Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)


10.04.2018-18:30

Martin Niemöller im KZ Sachsenhausen 1938-1941: Isolation und Konversion

Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Benjamin Ziemann, University of Sheffield

Moderation: Dr. Ulrich Prehn, Kurator der Ausstellung „'Religion: evangelisch'. Protestanten im KZ Sachsenhausen 1936-1945"

Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen

Ort: Besucherinformationszentrum


15.04.2018-14:00

Ausstellungseröffnung "Der Weg in den Abgrund. Das Jahr 1938"


Ort: Neues Museum

Eine Wanderausstellung der Ständigen Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum


15.04.2018-14:00

Thematische Führung: Das sowjetische Speziallager Nr. 7 / Nr. 1 in Sachsenhausen (1945-1950)

Die Führung thematisiert die Geschichte des sowjetischen Speziallagers und das Schicksal der rund 60.000 Inhaftierten, von denen 12.000 an Hunger und Krankheiten verstarben. Einen Schwerpunkt bildet die Besichtigung des Speziallager-Museums.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum

Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)


17.04.2018-16:00

Terror in der Provinz Brandenburg. Frühe Konzentrationslager 1933/34

Einführung: Pof. Dr. Günter Morsch, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten

Ort: Stadtmuseum Eisenhüttenstadt

Eine Ausstellung der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten/Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen


21.04.2018-17:00

In memoriam Roger Bordage (1925-2017) und Mark Tilewitsch (1922-2017)


Ort: Besucherzentrum


22.04.2018-11:00

73. Jahrestag der Befreiung der Häftlinge des KZ Sachsenhausen

11.00 Uhr: Verleihung des Franz-Bobzien-Preises 2018

Laudatio: Dr. Dietmar Woidke, Ministerpräsident des Landes Brandenburg

Ort: Veranstaltungsraum

In Kooperation mit der Stadt Oranienburg

14.00 Uhr Begrüßung und dezentrale Gedenkveranstaltungen

15.30 Uhr: Zentrale Gedenkveranstaltung am Gedenkort „Station Z“

Ansprachen:
Dr. Dietmar Woidke, Ministerpräsident des Landes Brandenburg (angefragt)
Leon Schwarzbaum, Überlebender des KZ Sachsenhausen

Kranzniederlegung

In Kooperation mit dem Internationalen Sachsenhausen Komitee



23.04.2018-10:00

Gedenkveranstaltung am ehemaligen KZ-Außenlager „Klinkerwerk“

Ort: Gedenkort Klinkerwerk, An der Lehnitzschleuse, 16515 Oranienburg


Mai
04.05.2018-19:30

Gedenkveranstaltung der Botschaft des Königreichs der Niederlande


Ansprache: Wepke Kingma, niederländischer Botschafter

Kranzniederlegung im ehemaligen Erschießungsgraben


13.05.2018-14:00

Sachsenhausen: Konzentrationslager - Speziallager - Gedenkstätte

Die Führung durch die Gedenkstätte thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen - das Konzentrationslager (1936-1945), das sowjetische Speziallager (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum

Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)


17.05.2018-18:30

Filmvorführung und Gespräch: "Ein deutsches Leben"

Ein Dokumentarfilm (BRD 2016, 113 Min.) über Brunhilde Pomsel, die von 1942 bis April 1945 im Reichspropagandaministerium als persönliche Stenographin von Joseph Goebbels tätig war. Nach dem Krieg war sie in den Speziallagern Hohenschönhausen, Buchenwald und Sachsenhausen inhaftiert.

Einführung: Dr. Enrico Heitzer, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen

Ort: Besucherinformationszentrum


20.05.2018-14:00

Thematische Führung: Das KZ Sachsenhausen 1936-1945. Ereignisse und Entwicklungen

Die Ausstellung in der ehemaligen Häftlingsküche beleuchtet zentrale Ereignisse aus der Geschichte des KZ Sachsenhausen, sie veranschaulicht Veränderungen und Kontinuitäten, Phasen und Zäsuren.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum

Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)


23.05.2018-18:30

1938 – Hitler und die Deutschen proben Raub, Mord und Krieg


Vortrag und Diskussion mit Dr. Götz Aly, Historiker und Journalist

Moderation: Prof. Dr. Günter Morsch, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten

Ort: Besucherinformationszentrum


Juni
05.06.2018-18:30

Alles um zu überleben – Reinhard Wolff. Als Jugendlicher im sowjetischen Speziallager Sachsenhausen

Filmvorführung und Gespräch mit Reinhard Wolff, ehemaliger Häftling des sowjetischen Speziallagers in Sachsenhausen

Einführung und Moderation: Dr. Enrico Heitzer, wiss. Mitarbeiter der Gedenkstätte Sachsenhausen

Ein Projekt mit Schülern und Schülerinnen des Georg-Mendheim-Oberstufenzentrums Oranienburg der Gedenkstätte Sachsenhausen in Kooperation mit Waidak Media e.V., gefördert von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Ort: Gutshof Fredersdorf, Ernst-Thälmann-Str. 30, 15370 Fredersdorf-Vogelsdorf

In Kooperation mit dem Heimatverein Fredersdorf-Vogelsdorf e.V.


10.06.2018-14:00

Sachsenhausen: Konzentrationslager - Speziallager - Gedenkstätte (Überblicksführung)


Die Führung durch die Gedenkstätte thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen - das Konzentrationslager (1936-1945), das sowjetische Speziallager (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum

Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)


17.06.2018-14:00

Thematische Führung: „Asoziale“ im KZ Sachsenhausen

Im Juni 1938 transportierte die SS im Zuge einer reichsweiten Verhaftungsaktion über 6.000 als „arbeitsscheu“ bezeichnete Männer in das KZ Sachsenhausen, unter ihnen auch viele Sinti und Roma.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum

Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)



17.06.2018-17:00

Kammerkonzert anlässlich der Übergabe des Flügels der Berliner Komponistin Ursula Mamlok (1923-2016)

Mit Werken von Ursula Mamlok und Johannes Brahms

Ort: Neues Museum

In Kooperation mit der Ursula-Mamlok-Stiftung


19.06.2018-18:30

Sommer 1948 - Entlassung aus dem sowjetischen Speziallager Sachsenhausen


Günter Hanisch, Hubert Polus und Reinhard Wolff berichten über die Situation im sowjetischen Speziallager Sachsenhausen im Sommer 1948 und über ihre Entlassung.

Moderation: Dr. Enrico Heitzer, wissenschaftlicher Mitarbeiter

Ort: Besucherinformationszentrum