Juni
21.06.2016-10:00

Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion 1941-1945

Ausstellungseröffnung am Potsdamer Platz (DB-Tower)

Mit dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 begann ein beispielloser Eroberungsfeldzug, dem mindestens 27 Millionen Sowjetbürger – überwiegend Zivilisten – durch Kriegshandlungen und Terror, Massenerschießungen und Aushungern zum Opfer fielen. Anlässlich des 75. Jahrestages eröffnet die Ständige Konferenz ihre Freiluftausstellung "Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion 1941 – 1945". Zehn Tafeln beschäftigen sich mit der ideologischen Vorbereitung, der Planung, den Tätern, den Opfern sowie der Erinnerungskultur. Die begleitende Borschüre ist kostenlos auf Deutsch, Englisch und Russisch in den Institutionen der Ständigen Konferenz erhältlich.

PROGRAMM

Grußworte
Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien

S. E. Wladimir M. Grinin, Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland

Einführung
Prof. Dr. Günter Morsch, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der Leiter
der NS-Gedenkorte im Berliner Raum 2016 und Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten


Bitte melden Sie sich bis spätestens 20. Juni 2016 an: staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de

Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung im Freien stattfindet.

Eine Freiluftausstellung der Ständigen Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum



26.06.2016-14:00

„An Gefäßen für das Essen gab es nichts“. Keramikfunde zur Geschichte der sowjetischen Speziallager Mühlberg und Buchenwald

Ausstellungseröffnung im Veranstaltungsraum (ehem. Häftlingswäscherei)

Begrüßung
Dr. Enrico Heitzer, wiss. Mitarbeiter der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen

Gespräch und anschließende Führung mit der Kuratorin Dr. Julia Landau, Gedenkstätte Buchenwald

Auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers und späteren sowjetischen Speziallagers Buchenwald wurden bei archäologischen Untersuchungen Keramikgefäße gefunden, die sich anfangs keiner Nutzungsperiode des Ortes zuordnen ließen. Offenkundig waren die Gefäße in Serie hergestellt worden; doch ihre Herkunft und der Gebrauch blieben rätselhaft. 2007 entdeckten Archäologen auf dem Gelände des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers und späteren sowjetischen Speziallagers Mühlberg ähnliche Keramikscherben sowie Hinweise auf eine Töpferei.

Es existieren nur wenige Fotografien, Gegenstände oder andere Sachzeugen zur Geschichte der sowjetischen Speziallager. Die Ausstellung geht vor diesem Hintergrund den Fragen nach, wie es zur Einrichtung einer Töpferei in einem sowjetischen Lager kam, wer die Töpfer waren, für wen sie die Gefäße herstellten, wie diese benutzt wurden und wie sie schließlich vom Speziallager Mühlberg ins Speziallager Buchenwald gelangten. Die Ausstellung beantwortet nicht nur diese Fragen, sondern beleuchtet auch weniger bekannte Aspekte der Geschichte der sowjetischen Speziallager in der SBZ/DDR.

Wanderausstellung der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora in Kooperation mit der Initiativgruppe Lager Mühlberg e. V. und der Initiativgruppe Buchenwald 1945-1950 e. V.

Gefördert von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Sparkasse Mittelthüringen.

Ort: Sonderausstellungsraum im Museum "Sowjetisches Speziallager 1945 bis 1950" (bis 29. Januar 2017)


30.06.2016-09:00
bis 30.06.2016-17:00

Infotag/Fortbildung: Gedenkstätten als Orte deutsch-polnischer Begegnungen

PROGRAMM

9.00 Uhr, Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen
Begrüßung
Prof. Dr. Günter Morsch, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten und Leiter der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen
Alexander Fritzke, Vorsitzender des Verwaltungsrates des Deutschen Jugendherbergswerks Berlin-Brandenburg

9.30 Uhr
Vorstellung gedenkstättenpädagogischer Angebote der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen
durch Stephanie Bohra und Katja Anders, Pädagogische Dienste der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen

10.30
Vorstellung gedenkstättenpädagogischer Angebote der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
durch Dr. Matthias Heyl, Pädagogische Dienste der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

11.30 Uhr
Vorstellung des Förderprogramms des DPJW „Wege zur Erinnerung“
durch Dorota Bastos, Deutsch-Polnisches Jugendwerk

12.30 Uhr, Haus Szczypiorski
Mittagsimbiss

13.30 Uhr
Begehung und Vorstellung der Jugendherberge Sachsenhausen
durch Carolin Herrmann, Herbergsleitung, und Katja Anders, Pädagogische Dienste der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen

14.30 Uhr
Ideenbörse

15.30 Uhr, Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen
Rundgang durch die Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen
durch Stephanie Bohra und Katja Anders, Pädagogische Dienste der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen

17.00 Uhr
Ende des Seminars


Information und Anmeldung (bis 24. Juni 2016)
E-Mail: anders@gedenkstaette-sachsenhausen.de oder telefonisch: 03301 200 203
Ansprechpartnerin: Katja Anders


Juli
03.07.2016-14:00

Sachsenhausen: Konzentrationslager - Speziallager - Gedenkstätte (Überblicksführung)

Die Führung durch die Gedenkstätte thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen - das Konzentrationslager (1936-1945), das sowjetische Speziallager (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum
Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)



10.07.2016-14:00

Sachsenhausen: Konzentrationslager - Speziallager - Gedenkstätte (Überblicksführung)

Die Führung durch die Gedenkstätte thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen - das Konzentrationslager (1936-1945), das sowjetische Speziallager (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum
Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)



17.07.2016-14:00

Öffentliche Führung: Die Stadt und das Lager

Die Führung thematisiert die vielfältigen Wechselbeziehungen zwischen dem KZ Sachsenhausen und der Stadt Oranienburg und ihren Bürgern. Dabei wird auch die kleine Ausstellung zu diesem Thema im "Turm E" einbezogen.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum
Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)



18.07.2016-11:00

Ausstellungseröffnung: Terror in der Provinz Brandenburg. Frühe Konzentrationslager 1933/34

Vortrag: Prof. Dr. Günter Morsch, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten

Ort: Kreismuseum Finsterwalde, Lange Str. 6, 03238 Finsterwalde

Eine Wanderausstellung der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen/Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten. Gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.



24.07.2016-14:00

Sachsenhausen: Konzentrationslager - Speziallager - Gedenkstätte (Überblicksführung)

Die Führung durch die Gedenkstätte thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen - das Konzentrationslager (1936-1945), das sowjetische Speziallager (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum
Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)


31.07.2016-14:00

Sachsenhausen: Konzentrationslager - Speziallager - Gedenkstätte (Überblicksführung)

Die Führung durch die Gedenkstätte thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen - das Konzentrationslager (1936-1945), das sowjetische Speziallager (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum
Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)


August
07.08.2016-14:00

Sachsenhausen: Konzentrationslager - Speziallager - Gedenkstätte (Überblicksführung)

Die Führung durch die Gedenkstätte thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen - das Konzentrationslager (1936-1945), das sowjetische Speziallager (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum
Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)


14.08.2016-14:00

Öffentliche Führung: Medizin und Verbrechen im KZ Sachsenhausen

Die Führung thematisiert die Geschichte des Krankenreviers im KZ Sachsenhausen. Betrachtet werden Aspekte wie die medizinische Versorgung der Häftlinge, medizinische Experimente und Krankenmord durch die SS-Ärzte.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum
Teilnehmergebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)


21.08.2016-14:00

Sachsenhausen: Konzentrationslager - Speziallager - Gedenkstätte (Überblicksführung)

Die Führung durch die Gedenkstätte thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen - das Konzentrationslager (1936-1945), das sowjetische Speziallager (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum
Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)


28.08.2016-14:00

Sachsenhausen: Konzentrationslager - Speziallager - Gedenkstätte (Überblicksführung)

Die Führung durch die Gedenkstätte thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen - das Konzentrationslager (1936-1945), das sowjetische Speziallager (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum
Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)


September
01.09.2016-10:00
bis 01.09.2016-16:00

Workshop: Himmlers Lehrer. Die Weltanschauliche Schulung in der SS 1933-1945

Referenten: Prof. Dr. Hans Christian Harten und Dr. Katharina Steinberg

Ort: Veranstaltungsraum

Anmeldung: willemsen@gedenkstaette-sachsenhausen.de (Teilnehmerzahl begrenzt)


04.09.2016-12:00

Lesung und Konzert: 80 Jahre KZ Sachsenhausen

Das KZ Sachsenhausen wurde im Sommer 1936 von Häftlingen aus den Emslandlagern errichtet. Es war die erste Neugründung eines KZ nach der Ernennung des Reichsführers SS Heinrich Himmler zum Chef der Deutschen Polizei im Juli 1936. Der Schauspieler Ulrich Matthes liest Erinnerungsberichte von Häftlingen aus der frühen Phase des Konzentrationslagers. Die Matinee wird abgerundet durch Lagerlieder, die Florian Hille (Bariton) und Dirk Homuth (Gitarre) präsentiert werden.


11.09.2016-11:00

Tag des offenen Denkmals: Sonderführung „Das ehemaligen Kommandantenhaus des KZ Sachsenhausen“

Yvonne Dörschel führt durch das sonst geschlossene ehemalige Kommandantenhaus in der Gedenkstätte Sachsenhausen. Die Führung thematisiert die Geschichte des Ortes und wird einen Ausblick auf die geplante Dauerausstellung „Die Konzentrationslager SS 1939-1945: Arbeitsteilige Täterschaft“ geben.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum



11.09.2016-14:00

Sachsenhausen: Konzentrationslager - Speziallager - Gedenkstätte (Überblicksführung)

Die Führung durch die Gedenkstätte thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen - das Konzentrationslager (1936-1945), das sowjetische Speziallager (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum
Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)


14.09.2016-12:30
bis 14.09.2016-22:00

Sommerfest: 10 Jahre Internationale Jugendbegegnungsstätte - Jugendherberge Sachsenhausen „Haus Szczypiorski“

Workshops, Führungen, Präsentationen, Fußballturnier, Podiumsdiskussion, Vortrag, Musik

Ort: Haus Szczypiorski, Bernauer Straße 162, 16515 Oranienburg



18.09.2016-14:00

Öffentliche Führung: Mord und Massenmord im KZ Sachsenhausen

Die Führung thematisiert die Orte und Anlagen, die im KZ Sachsenhausen zur Ermordung von Menschen dienten. Dabei werden einzelne Mord- und Massenmordaktionen wie die Ermordung von mehr als 13.000 sowjetischen Kriegsgefangenen im Herbst 1941 beleuchtet.

Referent: Prof. Dr. Günter Morsch, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum
Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)


24.09.2016-14:00

Zeitzeugengespräch: 71. Jahrestag der Einrichtung des sowjetischen Speziallagers in Sachsenhausen

Moderiertes Zeitzeugengespräch und Diskussion u.a. mit Leonore Bellotti und Gerhard Taege
Moderation: [B]Dr. Enrico Heitzer[B], wiss. Mitarbeiter der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen
Leonore Bellotti und Gerhard Taege gehörte zu den ersten Verurteilten Sowjetischer Militärtribunale, die vor 70 Jahren im September 1946 in das sowjetische Speziallager in Sachsenhausen eingeliefert wurden.

Ort: Veranstaltungsraum in der ehem. Häftlingswäscherei


25.09.2016-11:00

Gedenkveranstaltung: 71. Jahrestag der Einrichtung des sowjetischen Speziallagers in Sachsenhausen

Gedenkveranstaltung der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen / Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten und der Arbeitsgemeinschaft Lager Sachsenhausen 1945 – 1950 e.V.

Ansprache: Dr. Dietmar Woidke, Ministerpräsident des Landes Brandenburg

Andacht und Kranzniederlegung

Ort: Gräberfelder am ehemaligen Kommandantenhof

anschließend: Gang zum Gedenkstein am ehemaligen Durchgang zwischen Zone I und Zone II


25.09.2016-14:00

Sachsenhausen: Konzentrationslager - Speziallager - Gedenkstätte (Überblicksführung)

Die Führung durch die Gedenkstätte thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen - das Konzentrationslager (1936-1945), das sowjetische Speziallager (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum
Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)


Oktober
09.10.2016-14:00

Sachsenhausen: Konzentrationslager - Speziallager - Gedenkstätte (Überblicksführung)

Die Führung durch die Gedenkstätte thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen - das Konzentrationslager (1936-1945), das sowjetische Speziallager (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum
Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)


14.10.2016-19:00

Ausstellungseröffnung: Terror in der Provinz Brandenburg. Frühe Konzentrationslager 1933/34

Ort: Museum Galerie Falkensee, Falkenhagener Str. 77, 14612 Falkensee

Eine Wanderausstellung der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen/Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten. Gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.


16.10.2016-14:00

Öffentliche Führung: Das sowjetische Speziallager Nr. 7 / Nr. 1 in Sachsenhausen (1945-1950)

Die Führung thematisiert die Geschichte des sowjetischen Speziallagers und das Schicksal der rund 60.000 Inhaftierten, von denen 12.000 an Hunger und Krankheiten verstarben. Einen Schwerpunkt bildet die Besichtigung des Speziallager-Museums.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum
Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)


November
06.11.2016-14:00

Ausstellungseröffnung: „… das grauenvollste Kapitel in der Geschichte des Lagers“ (Kurt Scharf)

Fotos der vor 75 Jahren im KZ Sachsenhausen ermordeten sowjetischen Kriegsgefangenen

Ort: Neues Museum (rechter Flügel)

Eine Ausstellung der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen. Mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes.


13.11.2016-14:00

Sachsenhausen: Konzentrationslager - Speziallager - Gedenkstätte (Überblicksführung)

Die Führung durch die Gedenkstätte thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen - das Konzentrationslager (1936-1945), das sowjetische Speziallager (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum
Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)


20.11.2016-14:00

Öffentliche Führung: Jüdische Häftlinge im KZ Sachsenhausen

Nach der Reichskristallnacht am 9./10. November 1938 wurden mehr als 6.000 Juden in das KZ Sachsenhausen verschleppt.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum
Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)


Dezember
11.12.2016-14:00

Öffentliche Führung: Sinti und Roma im KZ Sachsenhausen

Das KZ Sachsenhausen war in den Jahren 1936 bis 1945 für mehr als 1.000 Sinti und Roma ein Ort von Terror, Misshandlung und Tod. „Rasseforscher“ führten an ihnen Untersuchungen durch, um ihre angebliche „Minderwertigkeit“ zu beweisen. Diese Begutachtungen, die für viele letztlich ein Todesurteil bedeuteten, fanden in den Baracken des Krankenreviers statt.

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum
Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)