Die Stadt und das Lager. Oranienburg und das KZ Sachsenhausen

Dauerausstellung im "Turm E"

Die achte von insgesamt 13 geplanten ständigen Ausstellungen befindet sich in einem ehemaligen Wachturm an der nördlichen Spitze des Lagerdreiecks.

In acht Seh- und Hörräumen geht sie der Frage nach, was die Oranienburger über das Konzentrationslager, das sich von 1936 bis 1945 in ihrer Stadt befand, wussten und wie sie sich gegenüber den Häftlingen und der SS verhielten. Dabei werden Zuschauer und Gleichgültige, Mittäter und Profiteure, aber auch Helfer der Häftlinge und Gegner des Nationalsozialismus vorgestellt. Die Ausstellung gibt nicht zuletzt Einblicke in den Alltag der Diktatur und zeigt Handlungsspielräume, die im NS-System bestanden.

Genauere Informationen sind in Kürze verfügbar.