Die politischen Häftlinge des Konzentrationslagers Oranienburg

Hitler, Adolf – (1889-1945), geb. in Braunau/Österreich, trat 1919 in die „Deutsche Arbeiterpartei“ ein, die auf seine Initiative in „Nationalsozialistische Partei“ umbenannt wurde. Nach seinem Putschversuch von 1923 gegen die Regierung wurde Hitler zu Festungshaft verurteilt und die NSDAP verboten. 1925 gründete er die Partei neu. 1933 wurde er Reichskanzler und errichtete eine Diktatur in Deutschland. Ab 1934 führte er den Titel »Führer und Reichskanzler«. 1938 übernahm er die Oberbefehlsgewalt über die Wehrmacht. Er gab den Befehl zum Überfall auf Polen am 1. September 1939 und begann damit den 2. Weltkieg. Am 30. April 1945, kurz vor der Kapitulation der Wehrmacht, beging Hitler Selbstmord.*

Impressum

* Mit dankenswerter Genehmigung durch die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten entnommen aus: Gegen das Vergessen. Häftlingsalltag im KZ Sachsenhausen 1936-1945, CD-ROM, Systema 2004.