Die politischen Häftlinge des Konzentrationslagers Oranienburg

Steuer, die ab 1931 eingeführt wurde, um nicht genehmigten Kapitaltransfer von über 200.000 RM zu verhindern. Im nationalsozialistischen Deutschland wurde die Reichsfluchtsteuer auch auf das Vermögen auswandernder Juden erhoben. Der Steuersatz betrug 25% des Gesamtvermögens. Auf Grund der Devisenbestimmungen und Wechselkurse erhielten Auswandernde jedoch nur einen Bruchteil der verbleibenden Summe.*

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* Mit dankenswerter Genehmigung durch die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten entnommen aus: Gegen das Vergessen. Häftlingsalltag im KZ Sachsenhausen 1936-1945, CD-ROM, Systema 2004.