Die politischen Häftlinge des Konzentrationslagers Oranienburg
6. Oktober 1865 - 17. August 1945

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Rudolf Ströhlinger als Soldat im Ersten Weltkrieg, ca. 1917.
Quelle: PA Rolf Ströhlinger, Bielefeld.

Rudolf Ströhlinger als Soldat im Ersten Weltkrieg, ca. 1917. Quelle: PA Rolf Ströhlinger, Bielefeld.

Von Peter Rütters und Siegfried Mielke

Obwohl Rudolf Ströhlinger als Vorsitzender des Zentralverbandes der Hotel-, Restaurant- und Caféangestellten in der Weimarer Republik ein bekannter Gewerkschafter war, ist über seinen Werdegang, seine politischen und gesellschaftlichen Ambitionen nur wenig überliefert. Das mag zum Teil Folge seiner vergleichsweise frühen Geburt sein, weshalb Unterlagen zu seinem Leben nur rudimentär über drei Generationen überliefert wurden; zum Teil dürfte es der Tatsache geschuldet sein, dass Rudolf Ströhlinger, obwohl er Verbandsvorsitzender und Mitglied des Vorläufigen Reichswirtschaftsrates war, nicht zu den politisch einflussreichen und tonangebenden Gewerkschaftern im Kaiserreich und in der Weimarer Republik zählte. Die vorliegende „Überlieferungslücke“ ist auch der zurückhaltenden Beschäftigung der Gewerkschaftshistoriographie mit weniger prominenten Persönlichkeiten geschuldet. Dieses Defizit kann im Rahmen dieses Biographieprojektes nur zum Teil ausgeglichen werden.
Geboren wurde Rudolf Ströhlinger am 6. Oktober 1865 in Wien (Pfarre Alservorstadt) und am selben Tag noch „dem christlich-katholischen Gebetbuch gemäss getauft1“. Über den familiären Hintergrund – seine Mutter war Anna Ströhlinger, der Vater wird im Taufschein nicht erwähnt, möglicherweise wurde Rudolf Ströhlinger „unehelich“ geboren –, und über seine Schulbildung und seine Berufsausbildung haben sich im „familiären Gedächtnis“ (nach Auskunft des Enkels Rolf Ströhlinger) keine Spuren erhalten. Bekannt ist immerhin, dass Rudolf Ströhlinger eine Kellner-Lehre absolvierte. Über die Ausbildungs- und die folgenden Berufsjahre liegen keine weiteren Informationen vor. Rudolf Ströhlinger kam vermutlich gegen Ende der 1880er Jahre nach Berlin.
Über die eigenen Familienverhältnisse sind ebenfalls nur wenige Daten hinterlassen. Zusammen mit der „ledigen Wirtschafterin“ Auguste Letkowski2 hatte er einen am 27. Februar 1909 geborenen Sohn (Rudolf Kurt). Einige Monate nach der Geburt, am 15. September 1909, heiratete Rudolf Ströhlinger Auguste Letkowski und erkannte „das Kind mit Vornamen Rudolf Kurt [...] als das meinige an3“. Mit Auguste Letkowski (geboren am 17.5.1872) hatte er noch eine Tochter, Margarete Ströhlinger. Zwar blieb die Ehe mit Auguste Letkowski mindestens bis Mitte der 1930er Jahre formal aufrechterhalten (die 1933 erfolgte Ausbürgerung Rudolf Ströhlingers erstreckte sich, wie aus dem Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten vom 6.6.1935 hervorgeht, auch auf seine Frau), doch war er vermutlich bereits seit 1919 mit Auguste Spenke (geb. am 31.5.1887) verbunden, mit der er von 1927 an „einen gemeinsamen Haushalt“ führte4 und die eine seiner Erben war.
Rudolf Ströhlinger war seit 1890 Mitglied der SPD. Ob und welche Funktionen er in der SPD hatte, ist in den überlieferten Familienunterlagen nicht dokumentiert. Dennoch dürfte er mehr als ein „einfaches“ Parteimitglied gewesen sein, da er zeitweise seinen Lebensunterhalt als Mitarbeiter des „Vorwärts“ finanzierte.
Sein Hauptengagement lag eindeutig bei den Gewerkschaften. Hier konnte er offensichtlich „im besonderen seine Fähigkeiten als Organisator“ beweisen5. Bereits 1889/90 war er Mitbegründer des Berliner Gastwirtsgehilfenvereins und wurde 1894 zu dessen ehrenamtlichem Büroverwalter oder Kassierer gewählt. Folgt man dem Rückblick in der zitierten Würdigung der „Gewerkschaftszeitung“ zu Ströhlingers 65. Geburtstag, propagierte er „schon viele Jahre vor der Gründung der Organisation [d.i. des Verbandes deutscher Gastwirtsgehilfen, S. M./P. R.] selbst, als die einzelnen Branchen im Gastwirtsgewerbe sich noch in unzähligen Vereinen und Vereinchen zusammenfanden, keine Klassengemeinschaft mit der Arbeiterschaft empfanden, [...] den Gedanken des engsten Zusammenschlusses aller gastwirtschaftlichen Angestellten in einer Organisation auf freigewerkschaftlicher Grundlage6.“ Als Ergebnis dieser agitatorischen und organisatorischen Bemühungen wurde zum 1. Januar 1898 der Verband deutscher Gastwirtsgehilfen von neun Lokalvereinen gegründet. Die Entwicklung dieses Verbandes bis 1920, als er mit zwei weiteren Gewerkschaften, dem Bund der Hotel-, Restaurant- und Caféangestellten und dem Verband der Köche, zum Zentralverbandes der Hotel-, Restaurant- und Caféangestellten (ZVHRC) fusionierte, ist eine Folge von Angliederungen und Anschlüssen weiterer kleiner, häufig lokaler Gewerkschaften im Gastgewerbe. Von 1898 bis 1922 war Rudolf Ströhlinger hauptamtlicher Kassierer des Verbandes der Gastwirtsgehilfen, beziehungsweise des seit 1920 bestehenden Zentralverbandes der Hotel-, Restaurant- und Caféangestellten. Anfangs war das Gehalt mit monatlich 60 Mk so knapp bemessen, dass er „noch zu umfangreicher Berufsarbeit“ gezwungen war, bis vom Verbandstag 1904 „die Besoldung auf 200 Mk erhöht wurde, mit der Verpflichtung, sich nunmehr voll seinem Amt zu widmen7“. Als am 3. Januar 1922 der langjährige Verbandsvorsitzende Robert Zeiske – er hatte seit 1911 den Verband der Gastwirtsgehilfen geführt – starb, wurde Rudolf Ströhlinger, prädestiniert durch seine langjährige erfolgreiche Verbandstätigkeit und sein Organisationsgeschick, zum ersten Vorsitzenden des ZVHRC bestimmt und von den Verbandstagen der folgenden Jahre immer wieder bestätigt.
Als Mitglied des Vorstandes gestaltete Rudolf Ströhlinger den Prozess der Zusammenschlüsse und Fusionen aktiv mit. Als jedoch in den 1920er Jahren der ZVHRC aufgefordert wurde, sich an der Bildung eines berufs- und branchenübergreifenden Verbandes der Nahrungsmittel- und Getränkearbeiter (gegründet 1927) zu beteiligen, trat Rudolf Ströhlinger für die Ablehnung dieses Angebots ein. Nicht zuletzt sollte über die organisatorische Eigenständigkeit die berufliche Identität des Verbandes gewahrt werden. In einer Entschließung des ZVHRC-Verbandstages von 1924 wurde darauf hingewiesen, „dass das vielgestaltige Gast- und Schankwirtschaftsgewerbe bereits einen so breiten Boden für die Errichtung einer Industrieorganisation bietet, dass eine Erweiterung dieser Grundlage vorerst nicht wünschenswert erscheint“, und „dass eine größere gewerkschaftliche Macht nicht einfach durch Zusammenschluss mehrerer, nur weitläufig verwandter Verbände, sondern in erster Linie nur durch gewerkschaftliche Schulung und straffe Disziplin und durch Aufsaugung aller Nicht- und Falschorganisierten verfolgen kann8.“
Neben seiner Führungsposition im nationalen Verband der Hotel-, Restaurant- und Caféangestellten übte Rudolf Ströhlinger auch auf internationaler Ebene wichtige Funktionen aus. Der Verband deutscher Gastwirtsgehilfen war einer der Initiatoren für die Einberufung einer Internationalen Konferenz von Hotel-, Restaurant- und Caféhausangestellten, die vom 17. bis 20. Mai 1908 in Berlin stattfand und an der für den Verband der Gastwirtsgehilfen neben Hugo Poetzsch, W. Zillmann, Grubert, Albert Baumeister auch Rudolf Ströhlinger teilnahm9. Die Konferenz beschloss die Gründung der Internationalen Union der Hotel-, Restaurant- und Caféangestellten (IUHRC). Nach den Statuten der Internationalen Union lag die „Unionsleitung“ in Händen eines von der Internationalen Konferenz zu wählenden Sekretärs, in der Regel des Verbandsvorsitzenden eines Mitgliedsverbandes, und eines Kassierers, der vom Landesverband ernannt wurde, dem der Sekretär angehörte. Der Sitz der Internationalen Union war jeweils der Hauptsitz des Landesverbandes, der den Sekretär stellte. Internationale Konferenzen, die nach der Satzung alle drei Jahre stattfinden sollten, fanden vor Beginn des Ersten Weltkriegs nur noch 1911 in Amsterdam statt. Albert Baumeister vom Verband deutscher Gastwirtsgehilfen wurde 1908 und 1911 zum Internationalen Sekretär gewählt; entsprechend war in Berlin das Sekretariat der IUHRC. Rudolf Ströhlinger dürfte in dieser Zeit auch als Kassierer der IUHCR gedient haben. Auf der 3. Konferenz der IUHCR, die vom 11. bis 14. Mai 1920 in Amsterdam stattfand, erstattete er den Kassenbericht. Auf dieser 3. Internationalen Konferenz wurden in Reaktion auf die Weltkriegserfahrungen und auf Drängen französischer, belgischer, englischer und amerikanischer Delegierter eine Verlegung des Sekretariats nach Amsterdam und die Wahl von J.G. van Heusden zum Internationalen Sekretär beschlossen. Diese Entscheidung erwies sich insofern als unglücklich, als der holländische Verband durch eine Streikbewegung 1921 so stark geschwächt wurde, dass er die Geschäfte der IUHCR nicht erledigen konnte. Erst mit der Einberufung der 4. Konferenz, die erst 1924 in Berlin stattfinden konnte, wurde das Berufssekretariat wiederbelebt. Erneut wurde das Sekretariat nach Deutschland verlegt und Rudolf Ströhlinger, inzwischen Vorsitzender des ZVHRC, zum Internationalen Sekretär bestellt. Auch auf der Ebene der Internationalen Berufssekretariate wurde die Frage der Fusion der internationalen Organisationen der Lebensmittelarbeiter- und der Hotel- und Restaurantangestellten debattiert; der 5. Kongress der IUHRC, der 1928 in Wien tagte, wies dieses Ansinnen wie die nationalen Verbände zurück. Rudolf Ströhlinger wurde vom Kongress der IUHCR im Jahr 1928 erneut als Internationaler Sekretär bestätigt; er übte diese Funktion auch nach dem Ende seiner Amtszeit (1930) als Vorsitzender des Zentralverbandes der Hotel-, Restaurant- und Caféangestellten aus – mindestens bis 1932.
Die Beteiligung an internationalen Gewerkschaftsveranstaltungen beschränkte sich für Rudolf Ströhlinger nicht auf die IUHCR. Vom ADGB wurde er mehrmals als Delegierter für Kongresse des Internationalen Gewerkschaftsbundes (IGB) nominiert, unter anderen 1924 für den Kongress in Wien, 1930 für den Stockholmer IGB-Kongress.
Rudolf Ströhlinger war von 1920 bis 1933 Mitglied des Vorläufigen Reichswirtschaftsrates (VRWR) und engagierte sich in diesem Gremium im sozialpolitischen Ausschuss. Umfang, Einfluss und Wirkung seiner Mitgliedschaft in dieser Institution können für diese biographische Darstellung nicht ermittelt werden. Doch ist anzunehmen, dass er sich im VRWR für sozialpolitischen Themen, die seinen Verband betrafen – beispielsweise die Veränderung der Polizeistunde, Fragen der Sonntagsruhe und andere Fragen des Arbeitsschutzes und der Arbeitszeitgestaltung –, mit Nachdruck einsetzte.
Auf der Beiratssitzung des ZVHRC am 8. und 9. Oktober 1930 kündigte der inzwischen 65-jährige Rudolf Ströhlinger an, Ende des Jahres aus Alters- und Gesundheitsgründen vom Amt des Verbandsvorsitzenden zurücktreten zu wollen. Als geschäftsführender Vorsitzender bis zum nächsten Verbandstag wurde Fritz Saar bestimmt. Mit dem Ausscheiden aus dem Vorstand des ZVHRC gab Rudolf Ströhlinger jedoch nicht sämtliche Funktionen auf. Wie erwähnt, blieb er bis 1933 sowohl Mitglied des Vorläufigen Reichswirtschaftsrates als auch Sekretär der Internationalen Union der Hotel-, Restaurant- und Caféangestellten.
Unbekannt ist der konkrete Anlass, weshalb Rudolf Ströhlinger am 30. Oktober 1933 „wegen Verdachts der Betätigung im staatsfeindlichen Sinne“ in so genannte Schutzhaft genommen wurde10 und für 14 Tage, bis zum 15. November 1933, im Konzentrationslager Oranienburg inhaftiert war. Ebenso unbekannt ist der Anlass für die am 6. Juni 1935 erfolgte Widerrufung seiner Einbürgerung, die am 3. Oktober 1919 erfolgt war, durch den Berlin Polizeipräsidenten. Doch konnte Rudolf Ströhlinger mit Erfolg die Rücknahme der Ausbürgerung erreichen.
Wie Rudolf Ströhlinger die NS-Zeit erlebt hat, ob und welche Kontakte er zu ehemaligen Gewerkschaftern und SPD-Mitgliedern hatte, ob er an illegalen Netzwerken beteiligt war oder ob er im ländlichen Borgsdorf (Kreis Niederbarnim), wo er ein Haus hatte, zurückgezogen sein Leben verbrachte, ist nicht bekannt. Er starb kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs mit 80 Jahren am 17. August 1945.
In einem Nachruf11 wurde das gewerkschaftliche und politische Engagement Rudolf Ströhlingers in folgender, emphatischer Weise gewürdigt: „Bis in seine letzten Tage hinein hat er mit seinen Klassengenossen gelebt und gestritten und war auch wieder mit dem Herzen bei der Arbeiterbewegung. – Seine Gewerkschaft, seine Partei waren das, was ihn bis zum letzten Atemzug bewegte.“

1 Abschrift des Taufscheins, PA Ströhlinger. 

2 Geburtsurkunde Nr. 514, ebd.. 

3 Erklärung von Rudolf Ströhlinger vor dem Standesbeamten Wagner, 15.9.1909, ebd. 

4 „Erklärung zu meinem Haushalt“, ebd. 

5 „Rudolf Ströhlinger 65 Jahre“, in: Gewerkschaftszeitung, 40. Jg., Nr. 40, 4.10.1930, S. 638. 

6 Ebd. 

7 Gewerkschaftszeitung, 38. Jg., Nr. 1, 7.1.1928, S. 3. 

8 Gewerkschaftszeitung, 34. Jg., Nr. 23, 7.6.1924, S. 181 f., hier 182. 

9 Poetzsch, Geschichte, Bd. 2. 

10 vgl. Schreiben des kommissarischen Landrats des Kreises Niederbarnim, 30.10.1933, PA Ströhlinger. 

11 Berliner Tageszeitung, undatiert, ebd. 

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Quellen:

  • AS, Liste KZ Oranienburg, S. 119.
  • BLHA, Rep 35 G, KZ Oranienburg.
  • PA Rolf Ströhlinger (Enkel von Rudolf Ströhlinger), Bielefeld.
  • Buschak, Willy, Von Menschen, die wie Menschen leben wollten. Die Geschichte der Gewerkschaft Nahrung – Genuss – Gaststätten, Köln 1985.
  • Gewerkschaftszeitung, Organ des ADGB, Jg. 32-43, 1822-1933.
  • Jahn, Peter (Bearb.), Die Gewerkschaften in der Endphase der Republik 1930-1933, Köln 1988, unter Mitarbeit von Detlev Brunner (Quellen zur Geschichte der deutschen Gewerkschaftsbewegung im 20. Jahrhundert, hrsg. von Hermann Weber, Klaus Schönhoven und Klaus Tenfelde, Bd. 4), S. 91.
  • Kuckuck, Horst A./Schiffmann, Dieter (Bearb.), Die Gewerkschaften von der Stabilisierung bis zur Weltwirtschaftskrise 1924-1930, Köln 1986 (Quellen zur Geschichte der deutschen Gewerkschaftsbewegung im 20. Jahrhundert, hrsg. von Hermann Weber, Klaus Schönhoven und Klaus Tenfelde, Bd. 3/1), S. 165.
  • Poetzsch, Hugo, Geschichte des Zentralverbandes der Hotel-, Restaurant- und Caféangestellten, 2 Bde., Berlin 1928.
  • Saar, Fritz, Gewerkschaftlicher Aufstieg der Gastwirtschaftsgehilfen, in: Korrespondenzblatt des ADGB, 31. Jg., Nr. 3, 15.1.1921, S. 34f.

Soziale/Regionale Herkunft: Wien

Ausbildung/Berufstätigkeit: Lehre als Kellner

Mitgliedschaft und Funktionen in der Gewerkschaftsbewegung: 1894: ehrenamtlicher Büroverwalter oder Kassierer des Berliner Gastwirtsgehilfenvereins; 1898 bis 1922: Hauptamtlicher Kassierer des Verbandes der Gastwirtsgehilfen; 1922: Erster Vorsitzender des Verbands der Hotel-, Restaurant- und Caféangestellten (ZVHRC); Bis 1933: Mitglied des Vorläufigen Reichswirtschaftsrates (VRWR)

Parteizugehörigkeit/-funktionen, politische Vorfeldorganisationen: 1890: SPD

Politische Mandate/Aktivitäten: nicht bekannt

Widerstandsaktivitäten: nicht bekannt

Haft in Konzentrationslagern/ Zuchthäusern/Gefängnissen: 30. Oktober 1933 - 15. November 1933: KZ Oranienburg

Politisches und gewerkschaftliches Engagement nach 1945: entfällt

Erinnerungskultur/Ehrungen: nicht bekannt

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