Die politischen Häftlinge des Konzentrationslagers Oranienburg
2. Juli 1886 - 18. Februar 1953

Dokumente und Bilder
(zum Vergrößern anklicken)

Portrait von Otto Richter; Quelle: BLHA, Rep. 333 SED-
Landesleitung Brandenburg, Nr. 1139.

Portrait von Otto Richter; Quelle: BLHA, Rep. 333 SED- Landesleitung Brandenburg, Nr. 1139.

Otto Richter war ein ungelernter Arbeiter aus Zeuthen. Er trat bereits 1919 der KPD bei. Als er in das Konzentrationslager Oranienburg eingeliefert wurde, war er 47 Jahre alt. In seinem Ort war er nicht der einzige KPDler, der Anfang August 1933 in “Schutzhaft” genommen wurde. KPD-Mitglieder aus Zeuthen und Umgebung, die zum Teil enge Freunde von Otto Richter waren, kamen ebenfalls in das KZ Oranienburg. Richter blieb von August 1933 bis Ende März 1934 in Haft. Nach seiner Entlassung stand er weiter unter starker Beobachtung der Ortspolizei und wurde in mehreren Dokumenten des Ortsvorstehers namentlich erwähnt.

Von Lisa Dittrich

Otto Richter wurde am 2. Juli 1886 als Sohn eines Arbeiters in Friedeberg in Mecklenburg-Vorpommern geboren. Ab dem 1. Lebensjahr wohnte Richter mit seiner Familie in Berlin, besuchte bis zu seinem 14. Lebensjahr die Schule und begann dann eine Sattlerlehre, die er nach einem Jahr abbrach. In den folgenden Jahren, bis 1919, arbeitete er in Berlin als Kutscher und war Mitglied der Gewerkschaft der Transportarbeiter. Bereits 1907 trat er der SPD bei.
Am 11. März 1915 wurde Richter als Landsturmmann eingezogen und mehr als dreieinhalb Jahre später, am 18. Dezember 1918, ohne Beförderung entlassen. 1919 folgte der Umzug von Berlin nach Zeuthen, wo er in die KPD eintrat.
Otto Richter arbeitete in Wildau, einer Kleinstadt bei Zeuthen, als Baukutscher. Er traf dort auf Kommunisten wie Paul Mehlis und Willy Bartz, die ebenfalls in Wildau arbeiteten und in Zeuthen wohnten. Im April 1921 beschlossen 16 Zeuthener, eine KPD-Ortsgruppe zu gründen. Ein beliebter Treffpunkt der Kommunisten im Ort war der „Dorfkrug“ im „roten“ Miersdorf1, in dessen Saal auch die Gemeindevertretung regelmäßig tagte. Der Besitzer der Gastwirtschaft stand der SPD nahe. Er hatte die Parteizeitung “Vorwärts” abonniert und zur Lektüre in der Gaststätte ausliegen.
1923 gehörten der KPD-Ortsgruppe bereits 40 Genossen an. Ein erster Erfolg der KPD vor Ort war die Wahl ihres Mitglieds Otto Schöbel in die Gemeindevertretung2. Mit dem Anwachsen der Ortsgruppe nahmen auch die politischen Aktivitäten zu. Im Oktober 1929 startete die erste Verteileraktion der kommunistischen Zeitung „Das Rote Sprachrohr“. Zu dieser Zeit nähten die Frauen der KPD-Mitglieder eine Fahne für die Ortsgruppe mit der Aufschrift: „K.P.D. Ortsgruppe Zeuthen-Miersdorf“. Hammer und Sichel zierten die linke obere Ecke. Anfang der 1930er Jahre verteilten die KPD-Mitglieder die Zeitschrift „Rote Hilfe“ der Organisation Rote Hilfe Deutschland.
Otto Richter engagierte sich in Zeuthen nicht nur parteipolitisch, sondern auch als Ortsgruppenleiter im Rotfrontkämpferbund und in der Arbeitersportorganisation „Rot Sport“.
Nach dem Verbot der KPD im März 1933 war er mit seinen Genossen in Zeuthen illegal3 tätig und versuchte nach eigenen Angaben, bis 1943 aktiven Widerstand zu leisten – die KPD-Zeitschrift „Rote Fahne“ soll noch bis 1941 verbreitet worden sein. Am 4. März 1933 erging ein Beschluss des Ortsgruppenleiters der NSDAP von Zeuthen an den Ortsvorsteher der Gemeinde, Scheer, „jegliche Kundgebungen der SPD und KPD in Ihrem Amtsbereich zu unterbinden4“. OttoRichters Frau Gertrud (geb. Schuppe), die ebenfalls politisch aktiv war, konnte wegen der nationalsozialistischen Aktivitäten keinen ungestörten Wahlkampf mehr führen. Sie stand Anfang März 1933 neben den Genossen Paul Mehlis, Max Seidel, Heinrich Vogt, Willy Bartz und Alfred Purann auf der KPD-Wahlliste für die Gemeinderatswahlen, wurde jedoch nicht gewählt5. Nur noch ein Kandidat der KPD, Paul Mehlis, bekam einen Sitz im Gemeinderat6.

Otto Richter wurde als Ortsgruppenleiter der KPD in Zeuthen eines der ersten Opfer der Nationalsozialisten. Am 23. März 1933 nahm die Polizei ihn das erste Mal in “Schutzhaft”. Er verbrachte die kommenden Wochen im Gefängnis in Königs Wusterhausen. Am 11. Mai 1933 kam er wieder frei7.
Ein Zeitungsartikel der Königswusterhausener Zeitung vom 26. März 1933 berichtete vom Fund illegaler Druckschriften in Zeuthen wie dem „Roten Sprachrohr“, von beschrifteten Matrizen sowie Teilen eines Vervielfältigungsapparates. Unter Verdacht standen fünf Kommunisten aus Zeuthen, die in das Gefängnis nach Königs Wusterhausen überführt wurden8. Es ist davon auszugehen, dass Otto Richter einer der fünf Verhafteten war.

Im August 1933 verhörte die Polizei Otto Richter wiederholt wegen illegaler Arbeit. Er war zu diesem Zeitpunkt arbeitslos und wohnte in Zeuthen in der Bremerstraße 14. Nach dem zweiten Verhör nahm man ihn in „Schutzhaft“ und brachte ihn am 12. August 1933 in das KZ Oranienburg9. Die Verhöre standen im Zusammenhang mit einem Schlag der Polizei gegen ein größeres Netzwerk kommunistischer Widerstandsgruppen, das im August 1933 aufgedeckt wurde. Rund 100 Genossen verhörte die Gestapo Potsdam, die teilweise frei gelassen oder in „Schutzhaft“ genommen wurden. Bei dieser Aktion entdeckte man unter anderem ca. 500 Mitgliedsmarken der KPD. Aus den Verhörprotokollen der Polizei geht hervor, dass das „ehemalige“ KPD- Mitglied Alfred Purann verdächtigt wurde, einen Teil der Marken verkauft zu haben. Bei der Vernehmung der festgenommenen Genossen auf der Polizeistation leugnete Alfred Purann jedoch, nach dem März 1933 noch Marken erhalten zu haben. Otto Richter gab an, nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis in Königs Wusterhausen im Mai 1933 jeglichen Kontakt zur KPD abgebrochen zu haben; seine Frau Gertrud habe alle KPD-Materialien, auch die Mitgliedsbücher, verbrannt. Die Polizei hatte jedoch eine Liste von Gegenständen protokolliert, die bei einer Hausdurchsuchung gefunden wurden. Es handelte sich hierbei um drei mit rotem Stoff überzogenen Papptafeln, auf denen verschiedene kommunistische Embleme abgebildet waren. Die anderen festgenommenen Kommunisten aus Zeuthen stritten wie Richter ab, nach dem Verbot der KPD jemals Mitgliedsmarken von Alfred Purann erhalten zu haben. Möglicherweise handelt es sich hierbei um Schutzbehauptungen, da Paul Mehlis, der politische Leiter der Ortsgruppe, in seinem Prozess vor dem Berliner Kammergericht ausgesagt hatte, er habe Mitgliedsmarken aus Berlin bezogen und an Alfred Purann weitergereicht10.
Eine Woche nach der Verhaftung Otto Richters erschien am Donnerstag, dem 17. August 1933, im Märkischen Tagblatt ein größerer Zeitungsartikel unter der Überschrift „KPD = Geheimorganisation aufgedeckt11“. Darin stand, dass der Schlag gegen die Kommunisten erfolgt war, weil ein „harmloses“ Gespräch auf die Spur eines Markenverkäufers führte. So waren nach und nach Genossen in der Umgebung verhaftet und in das Wildauer Rathaus gebracht worden; im Keller befanden sich Zellen für vorübergehende Festnahmen. Dort waren die Genossen, unter ihnen Otto Richter, laut Zeitung bis Donnerstag, den 10. August 1933 geblieben und dann auf einem Wagen der Berliner Schutzpolizei nach Oranienburg gebracht worden12. Hermann Gleuer, Kassierer der KPD in Schulzendorf, und Paul Mehlis, ein guter Freund und Genosse von Otto Richter und politischer Leiter der KPD in Zeuthen, wurden, weil sie Verbindungen nach Berlin hatten, als die führenden Köpfe der Bewegung ausgemacht.

Das erste Entlassungsgesuch Richters vom September 1933 lehnte der zugeteilte Sturmbannführer mit der Begründung ab: „ […] ausgesprochener, verstockter Marxist, welcher im Falle seiner Entlassung verstärkt weiter hetzen würde. […] Seine Inhaftierung muss aus diesen Gründen unbedingt weiter aufrecht erhalten bleiben13.”
Otto Richter wurde während seiner Zeit im KZ Oranienburg in verschiedenen Außenkommandos zu Waldarbeiten und im Straßenbau eingesetzt. Da er überdurchschnittlich lange in “Schutzhaft“ war, schickte Max Seidel aus Zeuthen, der bereits vor Weihnachten 1933 aus dem KZ entlassen worden war, dem Freund und Genossen Anfang des Jahres 1934 unter dem Namen von Richters Frau Gertrud Geld in das Lager14. Nach siebeneinhalb Monaten im KZ Oranienburg wurde Richter am 31. März 1934 aus der „Schutzhaft“ entlassen. Im Konzentrationslager zog er sich einen chronischen Kopfausschlag zu.
Nach eigenen Angaben war Otto Richter während der nationalsozialistischen Herrschaft wenigstens zehn Mal verhört worden, aber nie bei seiner illegalen Arbeit wie Kleben, Malen oder Verteilen von kommunistischen Materialien erwischt worden. Dennoch war Richter zwei Mal für insgesamt neuneinhalb Monate in Haft genommen worden.
Otto Richter stand nach seiner Entlassung ein weiteres Jahr unter Polizeiaufsicht und wurde von Personen in seinem Umfeld in Zeuthen weiter beobachtet. Wie die Eheleute Richter standen weitere Familien in Zeuthen ebenso unter Beobachtung der örtlichen Polizei. Der Polizeihauptwachtmeister Hinz protokollierte und meldete Treffen der kommunistisch gesinnten Familien an den Teltower Landrat15. Auch Personen aus dem Ort machten mitunter Eingaben beim Ortsvorsteher. Eine Person meldete, Otto Richter, Erwin Hohm und einen weiteren ehemaligen Genossen bei einer Zusammenkunft beobachtet zu haben. Aus ihrem Verhalten schloss er, dass sie immer noch Gegner der NSDAP seien16.
Nach seiner Haftentlassung 1934 trat Otto Richter in die Deutsche Arbeitsfront (D.A.F.) ein; die Gründe sind unbekannt. Wie Richter die folgenden Jahre der nationalsozialistischen Herrschaft verlebte, war nicht zu ermitteln. Am 1. Februar 1945 wurde er zum Volkssturm eingezogen; dort blieb er bis zum 21. März 1945. Er zog sich eine Kriegsverletzung zu, wegen deren Folgen er später als 30 % erwerbsgeschädigt eingestuft wurde.
Im Herbst 1945 begann erneut die politische Arbeit der KPD. Die Mitglieder wählten Otto Richter zum Leiter der Ortsgruppe Zeuthen. In dieser Funktion war er in der Arbeitsgemeinschaft der politischen Parteien für die Entnazifizierung17 vor Ort verantwortlich und unterstützte außerdem zahlreiche Bedürftige18.
Otto Richter war nach dem Zweiten Weltkrieg selber mehrere Monate arbeitslos und mit seiner Familie in einer Erwerbslosenbaracke untergebracht. Erst 1946/47 begann er bei seinem Freund und Parteigenossen Willy Bartz, einem Dachdecker, als Hilfsarbeiter. 1947 wurde Richter als Opfer des Faschismus (OdF) anerkannt. Nach Gründung des FDGB trat er diesem bei und wurde Mitglied des Ortsvorstandes.
Otto Richter starb am 18. Februar 1953 in Zeuthen. In seiner Sterbeurkunde ist als letzter Beruf “Telefonist” vermerkt.

1 Zeuthen und Miersdorf waren bis 1957 zwei Gemeinden. 1957 wurde Miersdorf eingemeindet und die Gemeinde wurde offiziell in „Zeuthen“ umbenannt, wobei von der Bevölkerung oft von Zeuthen-Miersdorf gesprochen wird. Zeuthen, das die „reichere“ Gemeinde war, beherbergte viel Prominenz und Wissenschaft aus Berlin. Die Lage am Zeuthener See trug dazu bei, betuchteres Klientel aus Berlin anzulocken. Miersdorf wurde als das „rote Miersdorf“ bezeichnet, da es hier bereits vor dem Zweiten Weltkrieg zahlreiche kommunistische Aktivitäten gab. Vgl.: http://www.zeuthen.de/a_gemeinde/gemgesch02.html, aufgerufen am 30. Januar 2008. 

2 Verwandt mit Erich Schöbel, der später wie Richter in das KZ Oranienburg kam. 

3 Vgl. Märkische Tagespost vom 17. August 1933. Otto Richter wurde dort namentlich erwähnt und der illegalen Arbeit bezichtigt; in: BLHA, Rep. 2 A Regierung Potsdam I Pol, Nr. 759. 

4 Vgl. Schreiben der NSDAP an Scheer, Ortsvorsteher in Zeuthen, datiert vom 4.März 1933; in: Archiv der Heimatfreunde Zeuthen e.V., Akte: 0.3.2/II/4. ↩
5 Vgl. Königswusterhausener Zeitung vom 8. März 1933, in: Archiv der Heimatfreunde Zeuthen e.V., Akte: 0.3.1/II/7. 

6 Die beiden Töchter, Ursula und Ingeborg, waren von der kommunistischen Gesinnung ihrer Eltern geprägt und bis 1933 bei den Jungspartakisten. 

7 Vgl. Schreiben des Landrats des Kreises Teltow an das KZ Oranienburg, in: BLHA, Rep 35 G, KZ Oranienburg, Nr. 3/28. Vgl. auch handgeschriebener Lebenslauf von Otto Richter, in: BLHA, Rep. 333, SED-Landesleitung Brandenburg, Nr. 1139. 

8 Vgl. Königswusterhausener Zeitung vom 26. März 1933; in: Archiv der Heimatfreunde Zeuthen e.V., Akte: 0.3.4/II/9. 

9 Vgl. OdF- Antrag Otto Richter, in: BLHA, Rep. 401, Nr. 1421. 

10 Vgl. Verhörprotokolle, in: BLHA, Rep. 35 G, KZ Oranienburg, Nr. 4/2. 

11 Vgl. Zeitungsartikel der Königswusterhausener Zeitung vom 17. August 1933, in: BLHA, Rep. 2 A, Regierung Potsdam, I Pol, Nr. 759. 

12 Vgl. ebd., und BLHA, Rep. 35 G, KZ Oranienburg, Nr. 3/28, dort ist als erster Hafttag der 12. August eingetragen. 

13 Schreiben des Sturmbannführers KZ Oranienburg an den Landrat des Kreises Teltow, in: BLHA, Rep. 35 G, KZ Oranienburg, Nr. 3/28. 

14 Vgl. Politischer Lebenslauf Max Seidel, in: LA Berlin, C Rep. 118-01, Nr. 26190. 

15 Vgl. Abschriften der Protokolle. Die Meldung erging am 5. April 1935 an den Teltower Landrat, in: Archiv der Heimatfreunde Zeuthen e.V. 

16 Vgl. ebd. 

17 In den Jahren 1945/46 existierte in Zeuthen eine „Arbeitsgemeinschaft der politischen Parteien (AdP)“, die sich anfangs „Antifaschistischer Block“ nannte. Sie wurde von der Sowjetischen Militäradministration zugelassen und vollzog z. T. die Entnazifizierung vor Ort, verteilte Gelder und setzte weitere Beschlüsse um. Es waren je drei Mitglieder von jeder Partei in diesem Gremium (KPD, SPD, LDP, CDU), unter anderem der Genosse Juhl (KPD), der bereits vor und nach 1933 mit Otto Richter zusammengearbeitet hatte, jedoch der KZ-Strafe entging. Otto Richter selbst war nur Leiter der KPD, wirkte aber an den Beschlüssen mit und stellte Anträge im Namen seiner Partei, Bedürftigen Mittel zu zuweisen. Vgl. ebd. 

18 Vgl. Archiv der Heimatfreunde Zeuthen e.V.
 

Soziale/Regionale Herkunft: Sohn eines einfachen Arbeiters / geboren in Friedeberg (Mecklenburg- Vorpommern), aufgewachsen in Berlin

Ausbildung/Berufstätigkeit: Kein erlernter Beruf / Bei Verhaftung arbeitslos / 1947 Dachdecker-Hilfsarbeiter bei Dachdecker Willy Bartz in Zeuthen / später Telefonist

Mitgliedschaft und Funktionen in der Gewerkschaftsbewegung: 1907 - 21 Gewerkschaft der Transportarbeiter/1921 – 33 Deutscher Baugewerksbund/1934 – 45 Deutsche Arbeitsfront

Parteizugehörigkeit/-funktionen, politische Vorfeldorganisationen: 1907 – 19 SPD / 1919 – 46 KPD (1921 Mitbegründer der KPD-Ortsgruppe in Zeuthen) / Vor 1933 "Rot Sport" Gemeindevertreter, Internationale Arbeiterhilfe, Rote Hilfe Deutschland, Rotfrontkämpferbund

Politische Mandate/Aktivitäten: keine

Widerstandsaktivitäten: 1934 – 1943 im Widerstand für die KPD tätig

Haft in Konzentrationslagern/ Zuchthäusern/Gefängnissen: März 1933 – Mai 1933 im Gefängnis Königs Wusterhausen/Zwischen Mai und August mehrmalige Verhaftung und Vernehmung/12. August 1933 – 31. März 1934 im KZ Oranienburg

Politisches und gewerkschaftliches Engagement nach 1945: Ab 1945 politischer Leiter der KPD-Ortsgruppe in Zeuthen / FDGB Ortsvorstandsmitglied / ab 1946 SED

Erinnerungskultur/Ehrungen: nicht bekannt

Impressum