Die politischen Häftlinge des Konzentrationslagers Oranienburg

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Werner Schulze-Wechsungen. Quelle: LA Berlin, B-Rep. 031-02-01, Nr. 126.

Werner Schulze-Wechsungen. Quelle: LA Berlin, B-Rep. 031-02-01, Nr. 126.

Werner Schulze-Wechsungen war Führer der SA-Standarte 208, die das KZ Oranienburg um 1933 beaufsichtigte. Wie die ihm unterstellten SA-Wachleute ließ auch er keine Gelegenheit aus, Gefangene zu quälen. Nach 1945 wurde Schulze-Wechsungen in den Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozessen allerdings weder vernommen noch verurteilt. Nur dank seines Versuchs, nach 1945 von der BRD für seine Flucht aus der ehemaligen DDR entschädigt zu werden, wurde die bundesdeutsche Staatsanwaltschaft auf ihn aufmerksam und konnte Schulze-Wechsungen nachträglich noch zu einer hohen Geldstrafe verurteilen.

Von Katrin Müller

Familiärer Hintergrund, Ausbildung und beruflicher Werdegang:
Werner Schulze-Wechsungen wurde am 25. Januar 1906 als Sohn eines Fabrikanten in Nordhausen im Harz geboren. Er ging auf das Realgymnasium und machte 1924 eine kaufmännische Lehre im Betrieb seines Vaters. Die Familie besaß eine Brandweinfabrik1.
Später gab Schulze-Wechsungen in einem Brief an die Spruchkammer Berlin vom 2. April 1954 an, er sei als Sohn vermögender Eltern in streng nationalem Sinne erzogen worden und habe auch die Inflation 1929 zu spüren bekommen, da sein Vater sein Vermögen in preußischen Konsols angelegt hatte. Sollte „Preußen verloren gehen“, habe der Vater auch nichts mehr besitzen wollen. Später hätte der Vater dann eine Fabrik in Nordhausen im Harz gegründet und sei wieder zu Wohlstand gelangt.
Verheiratet war Werner Schulze-Wechsungen mit Marianne Busch und bekam mit ihr zwei Söhne (geb. 1936 und 1939) und eine Tochter2 (geb. 1944).

Von 1930 bis 1934 wohnte Schulze-Wechsungen in Berlin-Wilmersdorf. Er war selbstständiger Unternehmer und Inhaber der „Präz.-mech. Werkstätten“ in der Bastianstraße 17 in Berlin. 1945 wurde der Betrieb dann nach Görkau, Kreis Komotau im damaligen Sudetenland, verlegt. Ein ehemaliger Angestellter des Betriebs erinnerte sich später:

„In Görkau Kr. Komotau / Sudetenland hatte Schulze-Wechsungen einen sehr bedeutenden Betrieb zur Fertigung von Spezialgeräten. Hergestellt wurden Fern- und Funklenkgeräte für Panzer, U-Boote usw. Herr Schulze-Wechsungen war auch in Kreisen der Wehrmacht als ausgezeichneter Fachmann und Spezialist für Radar- und Funklenktechnik bekannt3.”

1946 gründete Schulze-Wechsungen einen neuen Betrieb namens Wieprecht GmbH in Stollberg im Harz, das in der Ostzone lag4. 1954 zog er dann nach Berlin-Zehlendorf um und übersiedelte kurze Zeit später nach Goch Kreis Kleve/Niederrhein5.

Politische Funktionen im NS-Regime:
Vor 1925 war Schulze-Wechsungen Frontmann der Schwarzen Reichswehr. 1925 trat er dann in die NSDAP, Mitgliedsnummer ca. 9000, und in die SA in Berlin ein. Dort gehörte er der Standarte 4, Sturm 2 an. Außerdem war er Mitglied der SA in Cottbus, Krefeld sowie Stralsund und später SA-Führer beim Stab Brigade 306.
Seinen Beitritt zur NSDAP begründete Schulze-Wechsungen in einem Brief an das Schwurgericht in Berlin im Jahr 1954 so:
„Ich hatte immer mit Arbeitern zu tun, deshalb war die NSDAP die einzige Partei, die ideell der Familientradition entsprach7.”

Ab 1925 nahm Schulze-Wechsungen an mehreren Parteitagen der NSDAP teil. Im Januar 1930 ging er dann auf die SA-Führerschule in Wünsdorf (heute in Brandenburg) und 1931 auf die Führerschule Grundmühle. Im Februar 1931 wechselte Schulze-Wechsungen zum Sturmbann Berlin-Reinickendorf XI. und wurde Sturmbannführer in Wedding/Reinickendorf III/4. Als Major der Standarte 208 war er maßgeblich an dem Überfall auf die Kolonie „Felseneck“ vom 15. Februar 1932 in Berlin-Reinickendorf beteiligt und wurde daraufhin unter Anklage des Totschlages dreieinhalb Monate in Untersuchungshaft genommen8.

Am 9. September 1932 wurde in Leipzig gegen Schulze-Wechsungen ein Hochverratsverfahren wegen illegaler Waffenbeschaffung für die SA begonnen, in dem er zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde. Im Zuge einer Amnestie für Kämpfer der NS-Bewegung wurde Schulze-Wechsungen allerdings bereits im März 1933 freigelassen und übernahm als Führer der SA-Standarte 208 die Leitung des Konzentrationslagers Oranienburg. Anschließend wechselte er zur mittlerweile eng mit der SS verwobenen Gestapo und wurde dort Dezernent für Parteiangelegenheiten. Im Preußischen Innenministerium bekam er in der Abteilung politische Polizei außerdem den Posten als Präsident des Bewachungsgewerbes und wurde in der Reichsgruppe Handel Leiter der Fachgruppe Bewachunsgewerbe. Dieses Amt legte er am 25. Februar 1937 nieder, nachdem man ihm vorgeworfen hatte, seine privatgeschäftlichen Interessen in „unzulässiger Weise mit seinen dienstlichen Obliegenheiten verquickt“ zu haben9. 1938 wechselte Schulze-Wechsungen schließlich zum damaligen Landeskriminalamt Brandenburg in die Kriminaldienststelle Kleinmachnow10.
Obwohl Schulze-Wechsungen einen Posten bei der Gestapo angenommen hatte, gehörte er auch 1937 noch der SA an. Diese machte ihn am 29. April 1937 zum Obergruppenführer von Jagow und Führer der SA-Gruppe Berlin-Brandenburg mit dem Zusatz: „Ehrenschutz für Standartenführer Schulze-Wechsungen11.”

Funktion im Konzentrationslager Oranienburg:
Werner Schulze-Wechsungen leitete das KZ Oranienburg von 1933 bis zur Schließung des Lagers 1934. Als Führer der Standarte 208 ließ er ähnlich der ihm unterstellten Wachtruppe keine Gelegenheit aus, um die Gefangenen zu erniedrigen und zu misshandeln. Der ebenfalls im KZ Oranienburg inhaftierte SPD-Reichstagsabgeordnete Gerhart Seger beschrieb in seinem Augenzeugenbericht diesbezüglich folgende Szene:

„[…] eines Abends erfolgte [die] Einlieferung der sozialdemokratischen Führer Ebert und Heilmann, und der vier führenden Funktionäre des Rundfunks Intendant Flesch, Alfred Braun, Dr. Magnus und Direktor Giesecke. […] Die sechs Männer wurden gemeinsam eingeliefert und kurz danach gezwungen, vor der sie umdrängenden SA sich ihrer Kleider zu entledigen. […] Dann ließ man den sechs Männern den Kopf kahl scheren, wobei man Ebert einen Kranz an Haaren stehen ließ, um ihn besonders lächerlich erscheinen zu lassen, und zog ihnen Lumpen an […]. Um so schlimmer war die moralische Mißhandlung, der man sie unterzog. […] [D]ann hielt der Führer der SA-Standarte 208 Schulze-Wechsungen eine Rede, in der es von unflätigen Beschimpfungen und schmutzigsten Verleumdungen der vor ihm stehenden wehrlosen Gefangenen nur so wimmelte. Der Standartenführer forderte die ihn umdrängende SA und die Gefangenen auf, sich ‚dieses rothaarige fette Judenschwein Heilmann’ genau anzusehen; von Alfred Braun sagte er, der habe jahrelang wie toll gefressen und gesoffen und sich eine Riesenvilla erschoben, die anderen drei Rundfunkleute seien alle korrupte Verbrecher[…]. In diesem Stile ging es eine Viertelstunde lang – es war eine widerwärtige Szene12.”

Ziel der Beschimpfungen war es, die zuhörenden SA-Leute und die inhaftierten Kommunisten gegen die sechs Gefangenen aufzuhetzen und sie auf diese erst recht aufmerksam zu machen.

Am 30. Juni 1934 besetzte die SS das Lager und übernahm es, woraufhin Schulze-Wechsungen zur Gestapo ins preußische Innenministerium wechselte13.

Verurteilung und Werdegang nach 1945:
Nach 1945 beantragte Werner Schulze-Wechsungen über seinen ehemaligen Mitarbeiter Arnold Felgenhauer in der Bundesrepublik Deutschland eine politische Unbedenklichkeitserklärung bei der Spruchkammer Berlin W 35, Reichspietschufer 52-5414.
Seinen Antrag auf politische Unbedenklichkeit hatte Schulze-Wechsungen wie folgt begründet:
„Im Zuge des Röhm-Putsches am 30.06.1934 wurde ich verhaftet und habe von diesem Tag an keinen aktiven Dienst mehr geleistet. Seit 1934 habe ich mich nur mit den wirtschaftlichen Aufgaben meines dem von mir selbst gegründeten Unternehmens beschäftigt. Politisch bin ich seit diesem Zeitpunkt an nicht mehr in Erscheinung getreten. In dem Bewusstsein, dass ich mich politisch einwandfrei bewegt habe, bin ich 1945 ohne Bedenken in die Ostzone gegangen und habe ich dort im Jahre 1946 einen neuen Betrieb unter der Firma Wieprecht GmbH gegründet. Im Zuge der Entscheidung in der Ostzone wurde meine Firma zum Volkseigentum erklärt und wurde ich 6 Monate wegen angeblichen Wirtschaftsverbrechens inhaftiert. Eine Schuld konnte mir aber nicht nachgewiesen werden. Das Verfahren wurde von der Staatsanwaltschaft in Halle eingestellt. Trotzdem wurde ich vonseiten der SED wegen meiner antikommunistischen Haltung politisch bedrängt und flüchtete ich im Jahre 1950 unter schwierigen Umständen aus der Ostzone. In der Bundesrepublik habe seit dieser Zeit nur eine der bekannten demokratischen Parteien gewählt. Meine beiden Söhne (18 und 15 Jahre alt und meine Tochter 10 Jahre) werden in diesem freien Geist erzogen15.”

Das Gericht bewilligte Schulze-Wechsungens Antrag auf eine politische Unbedenklichkeitserklärung allerdings nicht. Es sah in ihm vielmehr einen Nutznießer des NS-Regimes, obwohl Schulze-Wechsungens Anwalt, mithilfe von Zeugenaussagen ehemaliger Mitarbeiter, nach wie vor versuchte, das Gegenteil zu beweisen. So bekräftigte der ehemals bei der Wieprecht GmbH angestellte Arnold Felgenhauer, dass Schulze-Wechsungen „vorbildliche Charaktereigenschaften“ gehabt hätte und nicht nur „seiner Belegschaft half, sondern auch anderen Personen, die politisch bedrängt wurden.“ „Ich selbst wurde 1940 von der Gestapo wegen Heimtücke durch Äußerungen gegen den früheren Gauleiter von Pommern Schwede-Coburg verfolgt. Obwohl ich seit 1925 der SPD und dem Reichsbanner angehörte, half Herr Schulze-Wechsungen sofort, so dass ich sogar als Buchhaltungsleiter bei ihm eingestellt wurde und ich meine Stellung in Stettin ohne weiteres aufgeben konnte16.”

Auch Schulze-Wechsungen betonte mehrfach, er habe keine „Rassensentiments“ gehabt, und in seinem Betrieb hätten auch jüdische und halbjüdische Angestellte gearbeitet17. Die Misshandlungen und Beschimpfungen von jüdischen Gefangenen im KZ Oranienburg während Schulze-Wechsungens Zeit als Lagerleiter sprechen aber eine vollkommen andere Sprache. So hatte er beispielsweise den SPD-Reichstagsabgeordneten Heilmann bei dessen Inhaftierung als „fettes, rothaariges Judenschwein beschimpft“. Auch Misshandlungen von jüdischen Häftlingen hatte er zumindest toleriert18.

Hinsichtlich der Vermögensverhältnisse gab sich Schulze-Wechsungen alle Mühe, das Gericht davon zu überzeugen, dass er mittellos sei und keinen finanziellen Nutzen aus dem NS-Regime gezogen hätte. Dazu bekräftigte sein ehemaliger Angestellter Felgenhauer in einem Brief an die Spruchkammer Berlin vom 7. April 1954:
„Die Betriebe, die Herr Schulze-Wechsungen bis 1945 hatte, waren nach dem Sudetenland verlagert. Uns ist hier seinerzeit nicht eine Stecknadel gerettet worden. Herr Schulze-Wechsungen hat dort alles verloren und hat sich später bis 1950 in Stolberg / Harz (Ostzone) sesshaft gemacht und ist ohne Geld nach dem Westen gekommen. Heute ist ebenfalls kein Vermögen vorhanden19.”

Das Gericht verurteilte Schulze-Wechsungen in diesem Verfahren zu einer Geldstrafe von 45.125 DM, die er am 11. März 1954 beglich. Außerdem leitete das Landgericht Berlin am 18. Mai 1954 ein Sühneverfahren und Entnazifizierungsverfahren gegen Werner Schulze-Wechsungen ein. Das Gericht befand, allein schon die Tatsache, dass er ein Konzentrationslager geleitet habe, mache ihn zum eindeutigen „Nutznießer“ des Nazi-Regimes. Außerdem wurde ihm vorgeworfen, Initiator und Anführer des berüchtigten SA-Überfalls auf die Kolonie (Laubenkolonie) „Felseneck“ am 18. Januar 1932 in Berlin-Reinickendorf gewesen zu sein20. Dazu wurde auch der Zeuge Wilhelm Langner gehört. Er sagte folgendes aus:
„Wir haben die Kolonie bewachen lassen wegen Diebstahls, weil die meisten der Kolonisten im Winter in ihre Wohnungen zogen. Und so viel gestohlen wurde. Bei uns wohnte ein gewisser Homann. Er war bei den Nazis Sturmbannführer. Er war dann aus der SA ausgetreten und in den Kampfbund (ehem. Rotfrontkämpfer) eingetreten. Dem wollten sie eins auswischen. Ich war in der Nacht mit auf der Wache, als bei dem Überfall Klemke und Prof. Schwarz ums Leben kamen. Dann kam ein Überfallwagen der Polizei. Die Polizei suchte Zeugen. Wir haben uns als Zeugen gemeldet und wurden von der Polizei mitgenommen. Wir wurden dann in Untersuchungshaft genommen und kamen erst nach Monaten wieder frei. In der Kolonie wohnten auch Kommunisten21.”

Gegen Werner Schulze-Wechsungen verhängte das Gericht in dem zweiten Verfahren schließlich eine Sühnefrist von drei Jahren (vom 18. Mai 1954 bis 17. Mai 1957). Ihm wurden das Wahlrecht und die Wählbarkeit entzogen. Er durfte zudem keinen Beruf mehr ausüben, für den eine besondere Zulassung erforderlich war. Ihm wurde das Recht aberkannt, Versorgungsleistungen aus öffentlichen Mitteln zu beziehen und zusätzlich eine Geldstrafe von 15.000 Westmark auferlegt. Außerdem wurden sämtliche Sparbücher und Bankeinlagen der Familie, bis auf die der Ehefrau, von den Behörden eingezogen22.

Gegen das Sühneverfahren legte Schulze-Wechsungen Widerspruch ein. In einem späteren Berufungsverfahren am 6. September 1956 erhöhte die Berufungskammer Berlin-Schöneberg allerdings die im Sühneverfahren festgelegte Strafe von 15.000 auf 45.000 Westmark. Nachdem der Fall auf Schulze-Wechsungens Drängen erneut aufgerollt worden war, stellte sich heraus, dass dieser entgegen seiner Aussage nach der Ausbombung seiner Firma 1943 von den Nazis sehr wohl eine Entschädigung von zwei Millionen Reichsmark erhalten hatte. Außerdem hob das Gericht in seinem Urteil noch einmal hervor, dass Schulze-Wechsungen mit seinen „präzisionsmechanischen Werkstätten“ vor allem für die Kriegsführung der Nationalsozialisten gearbeitet hatte. Hinzu kam, dass Schulze-Wechsungen auch aus seinem „Leid“ im späteren DDR-Regime Kapital schlagen wollte und nach seiner Flucht aus der DDR in der Bundesrepublik Ansprüche von 1.500.000 DM als Ersatz für Vertreibungsschäden angemeldet hatte23.

Insgesamt musste Werner Schulze-Wechsungen so eine Strafe von mehr als 90.000 DM zahlen. Für seine neue Firma „Westf. Kunststoff- und Lederindustrie“ in der Mauerstraße 1 in Goch am Niederrhein meldete er schon 1953 Konkurs an. Wäre seine Habgier nicht gewesen, die ihn dazu brachte, auch aus den politischen Nachfolge-Systemen der NS-Diktatur Kapital schlagen zu wollen, wären die Justiz-Behörden der Bundesrepublik auf Schulze-Wechsungen wohl nie aufmerksam geworden, und er wäre ungeschoren davon gekommen. In den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen ist Schulze-Wechsungen nämlich, obwohl er Leiter der SA-Standarte 208 des Konzentrationslagers Oranienburg war, weder vernommen noch verhört, geschweige denn verurteilt worden24.

1 Vgl. LA Berlin, B Rep. 031-02-01, Nr. 12698, Band 1. Politischer Lebenslauf Schulze-Wechsungen, eig. Schreiben vom 25. Jan. 1954, S. 5. 

2 Vgl. ebd., Brief von Schulze-Wechsungen an das Schwurgericht in Berlin vom 2. April 1954, S. 54. 

3 Vgl. ebd. 

4 Vgl. Politischer Lebenslauf Schulze-Wechsungen, S. 5. 

5 Vgl. LA Berlin, B Rep. 031-02-01, Nr. 12698, Band 1. 

6 Vgl. ebd. 

7 Ebd., Brief von Schulze-Wechsungen an das Schwurgericht in Berlin vom 2. April 1954, S. 54. 

8 Vgl. ebd. 

9 Vgl. ebd., Belastungen nach eigenen Angaben / Ausgefüllter SA-Fragebogen vom 1.11.1934. 

10 Vgl. ebd. 

11 Vgl. ebd. 

12 Seger, Gerhart, Konzentrationslager Oranienburg. Erster authentischer Bericht eines aus dem Konzentrationslager Geflüchteten, in: Irene A. Diekmann/Klaus Wettig (Hrsg.): Konzentrationslager Oranienburg. Augenzeugenberichte aus dem Jahre 1933, Potsdam 2003, S. 15-89, hier: S. 53f.  

13 Vgl. LA Berlin, B Rep. 031-02-01 Nr. 12698 Band 1. 

14 Vgl. ebd. 

15 Politischer Lebenslauf Schulze-Wechsungen, eig. Schreiben vom 25. Jan. 1954, S. 5. 

16 Ebd., S. 5.  

17 Vgl. Brief von Schulze-Wechsungen an das Schwurgericht in Berlin vom 2. April 1954. 

18 Vgl. Seger, Gerhart: Konzentrationslager Oranienburg, S. 54. 

19 LA Berlin, B Rep. 031-02-01, Nr. 12698, Bl. 1. 

20 Vgl. ebd. 

21 Ebd., S. 88. 

22 Vgl. ebd. 

23 Vgl. ebd., Band 2, Urteil vom 6. September 1956 Berufungskammer Berlin-Schöneberg, S. 202. 

24 Vgl. ebd., Band 1 und 2. 

Soziale/Regionale Herkunft:

Ausbildung/Berufstätigkeit:

Mitgliedschaft und Funktionen in der Gewerkschaftsbewegung:

Parteizugehörigkeit/-funktionen, politische Vorfeldorganisationen:

Politische Mandate/Aktivitäten:

Widerstandsaktivitäten:

Haft in Konzentrationslagern/ Zuchthäusern/Gefängnissen:

Politisches und gewerkschaftliches Engagement nach 1945:

Erinnerungskultur/Ehrungen:

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