Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten

Veranstaltungen

August

81. Jahrestag der Einrichtung des sowjetischen Speziallagers in Sachsenhausen

Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen

Abbildung: GuMS

29. August bis 30. August 2026

Mit einem zweitägigen Veranstaltungsprogramm erinnern die Gedenkstätte Sachsenhausen und die Arbeitsgemeinschaft Lager Sachsenhausen 1945-1950 e.V. an die Einrichtung des sowjetischen Speziallagers vor 81 Jahren. mehr

Führung: Die sowjetische Geheimdienststadt „Militärstädtchen Nr. 7"

Gedenkstätte Leistikowstraße Potsdam

29. August 2026 – 14:30 bis 15:30 Uhr

Das „Militärstädtchen Nr. 7" bildete mit dem Deutschlandsitz der sowjetischen Spionageabwehr einen der wichtigsten westlichen Vorposten des KGB. Sehen Sie erhaltene Spuren der sowjetischen Nutzungszeit und erfahren Sie mehr über die einstige „Verbotene Stadt" in Potsdam. mehr

18. Europäische Sommer-Universität Ravensbrück

Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

31. August bis 04. September 2026

Die 18. Europäische Sommer-Universität wird unter dem Titel "Lager – Räume – Nachbarschaft. Konzentrationslager und ihr Umfeld" vom 31. August bis 4. September 2026 in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück stattfinden. mehr

September

Führung: Das sowjetische Untersuchungsgefängnis Leistikowstraße

Gedenkstätte Leistikowstraße Potsdam

05. September 2026 – 14:30 bis 15:30 Uhr

Auch mehr als sieben Jahrzehnte nach seinem Umbau zum zentralen Untersuchungsgefängnis für den sowjetischen Geheimdienst ist das Gebäude in der Leistikowstraße in einer bedrückenden Authentizität erhalten. mehr

Öffentliche Themenführung „Die Gründung des KZ Sachsenhausen in Oranienburg vor 90 Jahren“

Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen

"Bauhof", Aquarell von Vladimir Matêjka, Privatbesitz Lenka Rothova

06. September 2026 – 14:00 bis 16:00 Uhr

Themenführung zur Gründung des KZ Sachsenhausen vor 90 Jahren am 06. September 2026 mehr

Führung: Unterm Sowjetstern - Vom Konferenzort zur Geheimdienststadt

Gedenkstätte Leistikowstraße Potsdam

12. September 2026 – 14:30 bis 15:30 Uhr

Mit dem Kriegsende 1945 beginnt eine fast fünf Jahrzehnte währende sowjetische Nutzung rund um den Potsdamer Neuen Garten. Vielfältige Spuren dieser Zeit lassen sich heute noch entdecken und stehen im Mittelpunkt des geführten Rundgangs. mehr

Tag des offenen Denkmals

Gedenkstätte Leistikowstraße Potsdam

13. September 2026 – 11:00 bis 18:00 Uhr

Zum Tag des offenen Denkmals lädt die Gedenkstätte Leistikowstraße zu einem vielfältigen Programm mit kostenfreien Führungen und exklusiven Einblicken. mehr

Tag des offenen Denkmals

Gedenkstätte Zuchthaus Brandenburg-Görden

13. September 2026 – 11:00 bis 13:00 Uhr

Anlässlich des Tags des offenen Denkmals lädt die Gedenkstätte Zuchthaus Brandenburg-Görden zu einer kostenlosen öffentlichen Führung ein. mehr

Ausstellungseröffnung - Die Pappell Allee: Ein alternatives Archiv // Rotem Bidas

Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

Credit: Rotem Bidas

13. September 2026 – 13:30 Uhr

Die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück eröffnet die neue Sonderausstellung der israelischen Künstlerin Rotem Bidas im ehemaligen Wasserwerk. Sie betrachtet die gefallenen Pappeln des Lagers als materielle Zeugen und schafft durch großformatige Drucke einen Dialog zwischen Künstlerin, Landschaft und Geschichte. Die Eröffnung findet anlässlich des Tag des offenen Denkmals statt. Eintritt frei. mehr

Führung: Die sowjetische Geheimdienststadt „Militärstädtchen Nr. 7"

Gedenkstätte Leistikowstraße Potsdam

26. September 2026 – 14:30 bis 15:30 Uhr

Das „Militärstädtchen Nr. 7" bildete mit dem Deutschlandsitz der sowjetischen Spionageabwehr einen der wichtigsten westlichen Vorposten des KGB. Sehen Sie erhaltene Spuren der sowjetischen Nutzungszeit und erfahren Sie mehr über die einstige „Verbotene Stadt" in Potsdam. mehr

Lesung und Diskussion mit Götz Aly: „Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945“

Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

27. September 2026 – 11:30 Uhr

In Kooperation mit dem Verein Brückenschlag Fürstenberg e.V. stellt der Historiker und Journalist Götz Aly seinen SPIEGEL-Bestseller „Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945" im Kulturgasthof „Alte Reederei" in Fürstenberg vor. mehr

Oktober

Führung: Das sowjetische Untersuchungsgefängnis Leistikowstraße

Gedenkstätte Leistikowstraße Potsdam

03. Oktober 2026 – 14:30 bis 15:30 Uhr

Auch mehr als sieben Jahrzehnte nach seinem Umbau zum zentralen Untersuchungsgefängnis für den sowjetischen Geheimdienst ist das Gebäude in der Leistikowstraße in einer bedrückenden Authentizität erhalten. mehr

Führung: Unterm Sowjetstern - Vom Konferenzort zur Geheimdienststadt

Gedenkstätte Leistikowstraße Potsdam

10. Oktober 2026 – 14:30 bis 15:30 Uhr

Mit dem Kriegsende 1945 beginnt eine fast fünf Jahrzehnte währende sowjetische Nutzung rund um den Potsdamer Neuen Garten. Vielfältige Spuren dieser Zeit lassen sich heute noch entdecken und stehen im Mittelpunkt des geführten Rundgangs. mehr

Führung: Die sowjetische Geheimdienststadt „Militärstädtchen Nr. 7"

Gedenkstätte Leistikowstraße Potsdam

31. Oktober 2026 – 14:30 bis 15:30 Uhr

Das „Militärstädtchen Nr. 7" bildete mit dem Deutschlandsitz der sowjetischen Spionageabwehr einen der wichtigsten westlichen Vorposten des KGB. Sehen Sie erhaltene Spuren der sowjetischen Nutzungszeit und erfahren Sie mehr über die einstige „Verbotene Stadt" in Potsdam. mehr

November

Führung: Die sowjetische Geheimdienststadt „Militärstädtchen Nr. 7"

Gedenkstätte Leistikowstraße Potsdam

14. November 2026 – 13:30 bis 14:30 Uhr

Das „Militärstädtchen Nr. 7" bildete mit dem Deutschlandsitz der sowjetischen Spionageabwehr einen der wichtigsten westlichen Vorposten des KGB. Sehen Sie erhaltene Spuren der sowjetischen Nutzungszeit und erfahren Sie mehr über die einstige „Verbotene Stadt" in Potsdam. mehr

Dezember

Führung: Das sowjetische Untersuchungsgefängnis Leistikowstraße

Gedenkstätte Leistikowstraße Potsdam

05. Dezember 2026 – 13:30 bis 14:30 Uhr

Auch mehr als sieben Jahrzehnte nach seinem Umbau zum zentralen Untersuchungsgefängnis für den sowjetischen Geheimdienst ist das Gebäude in der Leistikowstraße in einer bedrückenden Authentizität erhalten. mehr