Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten

Presseinformationen

Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen

Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald

19/2021: Außengelände der Gedenkstätten Sachsenhausen, Ravensbrück und Below sind ab Montag wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet

13. Mai 2021

Nr.: 19/2020

Die Gedenkstätten Sachsenhausen und Ravensbrück, die mit kurzer Unterbrechung seit Mitte Dezember geschlossen sind, werden ab Montag, 17. Mai 2021, wieder teilweise für den Publikumsverkehr geöffnet. Zunächst werden nur die weitläufigen Außengelände zu den bekannten Öffnungszeiten begehbar sein. Die Ausstellungen und Museen sollen zeitnah zumindest teilweise ebenfalls für den Besuchsverkehr zugänglich gemacht werden. Auch die Freiluftausstellung und das historische Waldgelände in der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald sind ab Montag wieder geöffnet. Pädagogische Programme wie Gruppenführungen und Studientage werden voraussichtlich ab dem 1. Juni wieder möglich sein.

Für die Gedenkstättenstiftung hat der Gesundheitsschutz bei der Wiedereröffnung ihrer Einrichtungen höchste Priorität. Besucherinnen und Besucher sind ausdrücklich aufgefordert, sich strikt an die geltenden Abstands- und Hygieneregeln sowie an die Maskenpflicht zu halten, um das Infektionsrisiko mit dem Coronavirus zu minimieren.
 

Öffnungszeiten
Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen

täglich von 8.30 bis 18.00 Uhr

Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
täglich von 9.00 bis 20.00 Uhr

Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald
Das Waldgelände und die Freiluftausstellung können bei Tageslicht jederzeit besucht werden.

Information: www.stiftung-bg.de
 

Presseinformation als PDF


Verantwortlich:
Dr. Horst Seferens | Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten
16515 Oranienburg | Heinrich-Grüber-Platz | T +49 3301 810920 | F +49 3301 810926
seferens@stiftung-bg.de | www.stiftung-sbg.de


Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.

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