Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten

Presseinformationen

Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

42/2022: Internationale und regionale Workcamps in der Gedenkstätte Ravensbrück

21. Juli 2022

Nr.: 42/2022

In der Gedenkstätte Ravensbrück hat am vergangenen Wochenende das erste von drei internationalen Workcamps begonnen. Noch bis zum 5. August werden sich 35 junge Menschen aus aller Welt jeweils eine Woche lang am historischen Ort und in Online-Formaten mit der Geschichte des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück und dem Gedenken nach 1945 beschäftigen. Außerdem engagieren sie sich für den Erhalt und die Pflege der Gedenkstätte. In einem Workshop mit der Künstlerin Sophia Hirsch werden sich die Jugendlichen mit künstlerischen Zeugnissen von Häftlingen beschäftigen und eigene Collagen erstellen. Zwei der Workcamps finden in Kooperation mit der Vereinigung Junger Freiwilliger e.V., eines in Kooperation mit dem Service Civil International statt.

In vier weiteren regionalen Workcamps werden im August und September rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines antifaschistisch-feministischen Bau- und Begegnungscamps zum „Jugendschutzlager Uckermark“, der Kolping-Jugend, des Vereins „Mittendrin“ aus Neuruppin sowie Alumni der Evangelischen Schule in Leipzig in der Gedenkstätte Ravensbrück zu Gast sein.

Information: www.ravensbrueck-sbg.de

 

Verantwortlich:
Dr. Horst Seferens | Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten
16515 Oranienburg | Heinrich-Grüber-Platz | T +49 3301 810920 | F +49 3301 810926
seferens@stiftung-bg.de | www.stiftung-sbg.de

 

Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.

 

 

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